29. Novem­ber 2020
BARCELONA (Bier­mann) – Beim Vergleich zweier verschie­de­ner Anti-VEGF-Behan­d­­lungs­­­sche­­ma­­ta für behand­lungs­nai­ve Augen mit neovas­ku­lä­rer alters­ab­hän­gi­ger Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on beob­ach­te­ten die Studi­en­au­toren ähnli­che Behand­lungs­er­geb­nis­se, mit einer ähnli­chen mitt­le­ren Anzahl von Injek­tio­nen. Aller­dings schien das Treat-and-Extend-Régime (TAE) im Vergleich zu einem fixen Régime (FB) aufgrund seines indi­vi­dua­li­sier­ten Ansat­zes eine brei­te­re Vertei­lung der Injek­ti­ons­fre­quen­zen zu liefern,
29. Novem­ber 2020
MOUNTAIN VIEW (Bier­mann) – Eine klini­sche Phase-III-Studie unter­such­te 2 Dosie­rungs­sche­ma­ta von Abici­par bei Pati­en­ten mit behand­lungs­nai­ver neovas­ku­lä­rer alters­ab­hän­gi­ger Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on (nAMD) und verglich diese mit einer Rani­­bi­zumab-Behan­d­­lung. Die verlän­ger­te Wirkungs­dau­er von Abici­par ermög­li­che eine vier­tel­jähr­li­che Verab­rei­chung und bewir­ke eine gerin­ge­re Behand­lungs­be­las­tung, schrei­ben die Studi­en­au­toren in ihrem Fazit. An den zwei multi­zen­tri­schen,
23. Novem­ber 2020
KAYSERI (Bier­mann) – In einer Studie mit insge­samt 84 Proban­den war sowohl bei Pati­en­ten mit trocke­ner alters­ab­hän­gi­ger Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on (AMD) als auch bei Pati­en­ten mit neovas­ku­lä­rer AMD das Serum-Apelin-13 im Vergleich zur gesun­den Kontroll­grup­pe erhöht. Weite­re Studi­en seien erfor­der­lich, um den Wert des Serum-Apelin-13-Spie­gels bei Pati­en­ten mit AMD zu unter­su­chen, so
30. Novem­ber 2020
PHILADELPHIA (Bier­mann) – US-ameri­­ka­­ni­­sche Ophthal­mo­lo­gen analy­sier­ten in einer inter­net­ba­sier­ten Quer­schnitts­stu­die die inhalt­li­che Quali­tät der belieb­tes­ten und am höchs­ten bewer­te­ten Such­ergeb­nis­se im Inter­net im Zusam­men­hang mit Glau­kom und medi­zi­ni­schem Canna­bis (MC). Trotz der Aussa­gen der Ameri­can Acade­my of Ophthal­mo­lo­gy, der Cana­di­an Ophthal­mo­lo­gi­cal Socie­ty und der Ameri­can Glau­co­ma Socie­ty gegen den medi­zi­ni­schen
9. Novem­ber 2020
OKAYAMA (Bier­mann) – Die Trabek­tom­chir­ur­gie in Kombi­na­ti­on mit der Phako­emul­si­fi­ka­ti­on ist ein wirk­sa­mer Eingriff bei mildem bis mode­ra­tem primär chro­ni­schen Offen­win­kel­glau­kom (PCOWG), unab­hän­gig von den Blut­fül­lungs­mus­tern im Schlemm´schen Kanal vor einer Trabe­kel­ma­schen­werk Abla­ti­on. Zu diesem Ergeb­nis sind die Autoren einer aktu­el­len Unter­su­chung aus Japan gekom­men. In die retro­spek­ti­ve Kohor­ten­stu­die waren
9. Novem­ber 2020
HOUSTON (Bier­mann) – In einer aktu­el­len Studie haben deren Autoren versucht, Para­me­ter des vorde­ren Augen­ab­schnit­tes zu finden, durch die eine Unter­schei­dung der 2 Mecha­nis­men, die zu einem Winkel­block führen können, möglich ist. Bei diesen Mecha­nis­men handelt es sich zum einen um den Pupil­lar­block (PB) und zum ande­ren um die Plateau-Iris-Konfi­gu­ra­­ti­on
26. Novem­ber 2020
MÜNCHEN (Bier­mann) — In einer rando­mi­sier­ten klini­schen Studie an 11 Zentren in 8 Ländern wurde die thera­peu­ti­sche Wirk­sam­keit von Augen­trop­fen mit Hyaluron­säu­re sehr großer Ketten­län­ge (Hylan A) im Vergleich zu ande­ren Tränen­er­satz­lö­sun­gen unter­sucht. Als Einschluss­kri­te­ri­en für schwe­res Trocke­nes Auge dien­ten sowohl objek­ti­ve Sympto­me (Fluo­­res­ce­in-Färbung der Horn­haut mindes­tens Oxford-Grad 3) als
9. Novem­ber 2020
TEANECK (Bier­mann) – Die mit der tran­s­epi­the­lia­len Horn­haut­kol­la­gen­ver­net­zung (TECXL) asso­zi­ier­te Horn­haut­trü­bung (Haze) korre­liert nicht mit den post­ope­ra­ti­ven Visus- oder den Topo­gra­phie­er­geb­nis­sen ein Jahr post­ope­ra­tiv. US-ameri­­ka­­ni­­sche Wissen­schaft­ler führ­ten eine Studie durch, um den Haze zu quan­ti­fi­zie­ren und den post­ope­ra­ti­ven zeit­li­chen Verlauf der Trübung nach TECXL bei Pati­en­ten mit Kera­to­ko­nus zu analy­sie­ren.
4. Novem­ber 2020
PORTO (Bier­mann) – Eine prospek­ti­ve Beob­ach­tungs­stu­die zeigt, dass kompli­ka­ti­ons­lo­se Phako­emul­si­fi­ka­ti­on einen signi­fi­kan­ten und dauer­haf­ten Abfall des horn­haut­kom­pen­sier­ten Intrao­ku­lar­dru­ckes (IOPcc) und des Horn­haut­wi­der­stands­fak­tors (CRF) bei Diabe­ti­kern und Nicht-Diabe­­ti­kern bewirkt. Dahin­ge­gen erlangt die cornea­le Hyste­re­se (CH) wieder ihren präope­ra­ti­ven Wert. Dies geschah in einer aktu­el­len Studie aber bei Diabe­ti­kern lang­sa­mer als bei
1. Novem­ber 2020
SAN ANTONIO (Bier­mann) – Der hier­zu­lan­de unüb­li­che post­ope­ra­ti­ve topi­sche Einsatz von Tetra­cain führt zu einem höhe­ren subjek­ti­ven Schmerz­emp­fin­den nach photo­re­frak­ti­ver Kera­tek­to­mie (PRK). Zu diesem Ergeb­nis kam eine ameri­ka­ni­sche Studie, in welcher die Daten von 231 Pati­en­ten, welche sich im Jahr 2016 einer PRK unter­zo­gen hatten, sowohl auf subjek­ti­ve Schmerzscores an
11. Okto­ber 2020
REDWOOD CITY (Bier­mann) – In einer retro­spek­ti­ven Multi­cen­­ter-Fall­s­tu­­die wurde die Anwen­dung unter­schied­li­cher IOL-Formeln  (Barrett Univer­sal II, Emme­tro­pia Veri­fy­ing Opti­cal [EVO] 2.0, Haigis, Hill-RBF 2.0, Holla­day 1, Holla­day 2, Hoffer Q, Kane, Olsen,  SRK/T) für die Implan­ta­ti­on von Alcon SA60AT Intrao­ku­lar­lin­sen mit 30 oder mehr Diop­tri­en unter­sucht. Präope­ra­tiv erfolg­te eine Biome­trie
11. Okto­ber 2020
LISSABON (Bier­mann) – In einer prospek­ti­ven rando­mi­sier­ten Vergleichs­stu­die wurden die klini­schen Verläu­fe nach Implan­ta­ti­on von drei verschie­de­nen Model­len einer diffrak­ti­ven trifo­ka­len Intrao­ku­lar­lin­se vergli­chen. Einge­schlos­sen wurden insge­samt 90 Augen von 45 bila­te­ral operier­ten Pati­en­ten. Implan­tiert wurden die Fine­Vi­si­on POD F, die RayOne Trifo­cal und die Acry­Sof IQ PanOp­tix IOL (jeweils 30
9. Novem­ber 2020
HOUSTON (Bier­mann) – In einer aktu­el­len Studie haben deren Autoren versucht, Para­me­ter des vorde­ren Augen­ab­schnit­tes zu finden, durch die eine Unter­schei­dung der 2 Mecha­nis­men, die zu einem Winkel­block führen können, möglich ist. Bei diesen Mecha­nis­men handelt es sich zum einen um den Pupil­lar­block (PB) und zum ande­ren um die Plateau-Iris-Konfi­gu­ra­­ti­on
17. Juni 2020
KAIRO (Bier­mann) – Das multi­fo­ka­le Elek­tro­re­ti­no­gramm (mfERG) ist ein sensi­ti­ves, objek­ti­ves Instru­ment zur Beur­tei­lung einer Netz­haut­funk­ti­ons­stö­rung bei Pati­en­ten mit Blut­hoch­druck, so das Ergeb­nis einer ägyp­ti­schen Fall-Kontroll-Studie. Die mfERG-Ampli­­tu­­de sei ein viel­ver­spre­chen­der Prädik­tor für die frühe Entwick­lung einer Reti­no­pa­thie bei syste­mi­scher Hyper­to­nie, resü­mie­ren die Studi­en­au­toren. In der Fall-Kontroll-Studie wurden 98 Augen
17. April 2020
MOUNTAIN VIEW (Bier­mann) — Ein auto­ma­ti­sier­tes Anämie-Scree­­ning auf der Grund­la­ge von Fundus­bil­dern könnte insbe­son­de­re für Pati­en­ten mit Diabe­tes hilf­reich sein, die sich einer regel­mä­ßi­gen Netz­haut­bild­ge­bung unter­zie­hen und bei denen eine Anämie das Morbi­­di­­täts- und Morta­li­täts­ri­si­ko erhö­hen kann. Das berich­ten die Verfas­ser einer kürz­lich publi­zier­ten Studie. Aufgrund der Inva­si­vi­tät diagnos­ti­scher Tests
26. Novem­ber 2020
MÜNCHEN (Bier­mann) — In einer rando­mi­sier­ten klini­schen Studie an 11 Zentren in 8 Ländern wurde die thera­peu­ti­sche Wirk­sam­keit von Augen­trop­fen mit Hyaluron­säu­re sehr großer Ketten­län­ge (Hylan A) im Vergleich zu ande­ren Tränen­er­satz­lö­sun­gen unter­sucht. Als Einschluss­kri­te­ri­en für schwe­res Trocke­nes Auge dien­ten sowohl objek­ti­ve Sympto­me (Fluo­­res­ce­in-Färbung der Horn­haut mindes­tens Oxford-Grad 3) als
9. Novem­ber 2020
NEU-DELHI (Bier­mann) – In einer ambis­pek­ti­ven Beob­ach­tungs­stu­die aus Indien haben Wissen­schaft­ler poste­rio­re Polka­ta­rak­te nach der Morpho­lo­gie der hinte­ren Kapsel einge­teilt. Es wird vermu­tet, dass durch diese Eintei­lung intra­ope­ra­tiv mögli­cher­wei­se besser vorher­ge­sagt werden kann, wie leicht sich die Trübung von der Kapsel tren­nen lässt. Die Autoren sind der Ansicht, eine allge­mei­ne
2. Novem­ber 2020
BALTIMORE (Bier­mann) – Eine retro­spek­ti­ve Auswer­tung der frühen (01.03.–30.05.2020) Einfüh­rung tele­me­di­zi­ni­scher Verfah­ren und Leis­tun­gen in den chir­ur­gi­schen Abtei­lun­gen der Johns Hopkins Medi­ci­ne im Rahmen der COVID-19-Pande­­mie hat gezeigt, dass die Akzep­tanz der Tele­me­di­zin im Bereich der Ophthal­mo­lo­gie im Verhält­nis zu ande­ren Fach­rich­tun­gen über­pro­por­tio­nal gering gewe­sen ist. Dabei war auch fest­zu­stel­len,

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