Ein Leben voller Arbeit und Mühe ist keine Last, sondern eine Wohltat“…

Es lässt sich treff­lich speku­lie­ren, wie Rudolf Virchow, von dem dieses Zitat stammt, als gesund­heits­po­li­tisch akti­ver Patho­lo­ge auf die aktu­ell andau­ern­de Infek­ti­ons­la­ge reagiert hätte. Sicher­lich mehr Begeis­te­rung hätte der Begrün­der der Zellu­lar­pa­tho­lo­ge aber vermut­lich ange­sichts der aktu­el­len nicht­in­va­si­ven Bild­ge­bung gezeigt, können wir doch heute mit der Opti­schen Kohä­renz­to­mo­gra­phie (OCT) nahezu histo­lo­gi­sche Befun­de am Auge darstellen.

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Behand­lung chro­ni­scher Augen­er­kran­kun­gen? Bestän­dig­keit ist Trumpf!

Für die Behand­lung chro­ni­scher Augen­er­kran­kun­gen sind lang­fris­ti­ge Thera­pie­kon­zep­te und ein gutes Moni­to­ring Grundvoraussetzung.
Es gehört zu den wesent­li­chen Prin­zi­pi­en der Behand­lung unse­rer Pati­en­ten, dass wir ein opti­ma­les Gleich­ge­wicht zwischen der Wahr­schein­lich­keit eines thera­peu­ti­schen Nutzens und des Risi­kos abwägen.

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Diabe­tes und Auge: Bewähr­tes. Neues. Überraschendes.

Aktu­ell sind mehr als 460 Mio. Menschen von Diabe­tes melli­tus betrof­fen – eine Zahl, die sich bis 2045 auf 700 Mio. nahezu verdop­peln wird. Gleich­zei­tig schätzt die Inter­na­tio­nal Diabe­tes Fede­ra­ti­on (IDF) das ca. 3% der Betrof­fe­nen erblin­den werden. Zwei Kompli­ka­tio­nen bedro­hen das Sehver­mö­gen: das diabe­ti­sche Maku­la­ö­dem und die proli­fe­ra­ti­ve diabe­ti­sche Retinopathie.

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