Demenz und Augen­heil­kun­de – eine beson­de­re Symbiose

Die Demen­z­er­kran­kung betrifft bereits 50 Millio­nen Menschen welt­weit, und Deutsch­land ist aufgrund der Alters­ent­wick­lung über­pro­por­tio­nal davon betrof­fen. Bisher gibt es keine Thera­pie mit kura­ti­vem Ansatz, und so ist es umso wich­ti­ger, Fakto­ren zu detek­tie­ren, welche eine Entwick­lung hin zur Demenz beein­flus­sen könn­ten. Dazu gehört offen­bar auch die Sehschär­fe: In einer Veröf­fent­li­chung wird nach der Analy­se von 23554 Pati­en­ten-Lebens­jah­ren berich­tet, dass Pati­en­ten, die sich einer Kata­rak­t­ope­ra­ti­on unter­zo­gen hatten, ein signi­fi­kant gerin­ge­res Risiko für die Entwick­lung einer Demenz aufwiesen.

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Nach­hal­tig­keit erobert die Augenheilkunde

Das Thema Umwelt ist mitt­ler­wei­le in allen Berei­chen der Gesell­schaft ange­kom­men. So stan­den bzw. stehen die dies­jäh­ri­gen Kongres­se der ESCRS und der DOG ganz im Zeichen der Nach­hal­tig­keit. Anzei­chen für ein in Sachen Umwelt verän­der­tes Bewusst­sein in der Ophthal­mo­lo­gie gibt es auch in der aktu­el­len Literatur.

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