Refraktive Chirurgie

1. März 2021
Adver­to­ri­al
Mit dem Launch der trifo­ka­len Hinter­kam­mer-IOL TRIVA zur Pres­by­opie­kor­rek­tur antwor­tet die Huma­n­Op­tics AG auf die verän­der­ten Ansprü­che an das Sehver­mö­gen durch die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung. Die TRIVA verspricht mit drei Brenn­punk­ten ein hervor­ra­gen­des Seher­geb­nis, nicht nur im Nah- und Fern­be­reich, sondern auch auf mitt­le­re Distan­zen. Erwei­ter­te Fokus­area­le ermög­li­chen eine durch­gän­gi­ge Gleit­sicht
25. Februar 2021
FREIBURG (Bier­mann) – Die AT LARA 829MP gehört zur neuen Genera­ti­on von EDOF (exten­ded depth of focus)-Intraokularlinsen. In einer prospek­ti­ven, rando­mi­sier­ten Multi­cen­ter-Studie aus Frei­burg soll­ten zwei unter­schied­li­che EDF-IOL mit einer mono­fo­ka­len Intrao­ku­lar­lin­se (IOL) vergli­chen werden. Für die Studie wurden Kata­rakt-Pati­en­ten im Alter von 50 bis 80 Jahren rando­mi­siert für eine
18. Februar 2021
MINNESOTA (Bier­mann) – Aus Daten der in die TAPS (Todd­ler Apha­kia and Pseu­do­pha­kia Study) zwischen 2004 und 2019 eige­schlos­se­nen Kinder wurden retro­spek­tiv statis­ti­sche Analy­sen zu beid­äu­gi­ger Kata­rakt-Opera­ti­on mit und ohne eine Intrao­ku­lar­lin­sen (IOL)-Implantation bei Klein­kin­dern zwischen sieben und 24 Mona­ten durch­ge­führt. Die post­ope­ra­ti­ve Nach­be­ob­ach­tungs­zeit lag bei fünf Jahren. Unter­sucht wurden
11. Februar 2021
und Leuven zwischen 2002 und 2017 einem IOL-Austausch unter­zie­hen muss­ten. Demo­gra­phi­sche Daten, Indi­ka­ti­on für den Eingriff, Komor­bi­di­tä­ten, Visus­er­geb­nis­se und Kompli­ka­tio­nen wurden analy­siert. Nicht in die Analy­se einbe­zo­gen wurden Pati­en­ten, bei denen die IOL repo­si­tio­niert wurde, welche eine Add-on-IOL implan­tiert oder explan­tiert beka­men und Pati­en­ten, die nach der OP aphak blie­ben.
8. Februar 2021
WIEN (Bier­mann) – Tränen­film-stabi­li­sie­ren­de Augen­trop­fen können die Kerato­me­ter-Mess­wer­te vor Kata­rakt-Opera­ti­on beson­ders bei trocke­nen Augen maßgeb­lich beein­flus­sen. Aus diesem Grund soll­ten mehr als fünf Minu­ten vor einer Messung möglichst viskö­se Augen­trop­fen verwen­det werden. Dies ist die Schluss­fol­ge­rung einer Studie aus Öster­reich an 123 Augen von 80 Pati­en­ten, welche auf eine Kata­rakt-Opera­ti­on
1. Februar 2021
BENGALURU (Bier­mann) – In einem Über­sichts­ar­ti­kel hat eine Arbeits­grup­pe aus Indien die Prin­zi­pi­en verschie­de­ner Presby-LASIK-Verfah­ren zusam­men­ge­fasst und gibt Hinwei­se zur Pati­en­ten­aus­wahl. Im Allge­mei­nen vari­ier­ten die Outco­mes und die Pati­en­ten­zu­frie­den­heit nach Presby-LASIK-Verfah­ren mit dem Pati­en­ten­al­ter, dem Beruf, dem Ausmaß von Akti­vi­tä­ten mit erfor­der­li­cher guter Nahsicht und der Art des durch­ge­führ­ten Verfah­rens.
28. Januar 2021
WIEN (Bier­mann) – Drei verschie­de­ne, häufig verwen­de­te Intrao­ku­lar­lin­sen (Acry­sof SN60WF, Tecnis ZCB00, Envis­ta MX60) wurden in einer Nach­be­ob­ach­tungs­zeit von durch­schnitt­lich sechs Mona­ten (4–7 Monate) post­ope­ra­tiv auf ihre Rota­ti­ons­sta­bi­li­tät unter­sucht. In die Studie aus Wien wurden 381 Augen von 199 Pati­en­ten mit alters­be­ding­ter Kata­rakt einge­schlos­sen. Die Implan­ta­ti­on der IOL wurde für
21. Januar 2021
FLORENZ (Bier­mann) – Im Rahmen einer italie­ni­schen Studie wurde der Nutzen einer Femto­se­kun­den­la­ser-assis­tie­ren Kata­rakt-Opera­ti­on (FLACS) mit dem einer konven­tio­nel­len Kata­rakt-Opera­ti­on bei flacher Vorder­kam­mer vergli­chen. Einge­schlos­sen wurden 40 Augen von 40 Pati­en­ten mit seni­ler Kata­rakt und flacher Vorder­kam­mer (unter 2,00 mm) welche entwe­der eine FLACS (n=20) oder eine konven­tio­nel­le Opera­ti­on (n=20)
14. Januar 2021
REGENSBURG (Bier­mann) – Berich­te über Trübun­gen bestimm­ter Intrao­ku­lar­lin­sen (IOL) finden sich bereits seit länge­rer Zeit in der Lite­ra­tur. Im Rahmen einer Studie wurden in der Univer­si­täts-Augen­kli­nik Regens­burg die Verläu­fe der Pati­en­ten analy­siert, welche eine Lentis LS-502–1 IOL erhal­ten hatten. Insge­samt wurden 223 Augen von 199 Pati­en­ten in die Studie einge­schlos­sen
14. Januar 2021
PALO ALTO (Bier­mann) – Der Frage, ob Kata­rakt-Opera­tio­nen bei demen­ten Pati­en­ten komple­xer oder mit mehr Kompli­ka­tio­nen behaf­tet sein könn­ten, gingen ameri­ka­ni­sche Forscher nach. Im Rahmen einer Studie wurden Pati­en­ten­ak­ten des Medi­ca­re-Systems aus den Jahren 2006 bis 2015 analy­siert. Dabei erfolg­te für jede doku­men­tier­te Opera­ti­on eine Unter­schei­dung zwischen Routi­ne-OP und komple­xer