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26. Februar 2021
PORTLAND (Bier­mann)  Um die Präva­lenz und Ursa­che einer uvei­ti­schen serö­sen Abla­tio (SRD) zu ermit­teln, haben US-ameri­ka­ni­sche Wissen­schaft­ler eine retro­spek­ti­ve Daten­aus­wer­tung von einer großen kran­ken­haus­ba­sier­ten Fall­se­rie durch­ge­führt. Die Forscher stell­ten bei 78 von 2761 Pati­en­ten (2,8%) eine SRD fest. Die Vogt-Koya­nagi-Harada-Erkran­kung (VKH) erwies sich als die häufigs­te Ursa­che (38/78; 48,7%). Ätio­lo­gisch
26. Februar 2021
SHANGHAI (Bier­mann)  Ost-China gilt als Ende­mie­ge­biet für Tuber­ku­lo­se. In einer aktu­el­len Studie aus dieser Region haben deren Autoren fest­ge­stellt, dass bei einer okulä­ren Tuber­ku­lo­se (OTB) die Lang­zeit-Thera­pie mit Anti­tu­ber­ku­lo­ti­ka (ATT) über 12 bis18 Monate die Progno­se güns­tig beein­flus­sen kann. Ebenso wirke sich ein guter Ausgangs-Visus sowie eine kürze­re Dauer der
26. Februar 2021
PHILADELPHIA (Bier­mann)  In einer aktu­el­len retro­spek­ti­ven Studie haben deren Autoren gezeigt, dass sich Meta­sta­sen eines Ader­haut­me­l­anoms (UM) zwar selten im kontrala­te­ra­len Auge und dessen perio­ku­lä­ren Struk­tu­ren fanden, aber gewöhn­lich mit bereits disse­mi­nier­ten Meta­sta­sen asso­zi­iert waren. Das Orbi­ta­ge­we­be stell­te die häufigs­te Loka­li­sa­ti­on dar und ging mit einer ungüns­ti­gen Progno­se einher. Im
26. Februar 2021
KARNATAKA (Bier­mann)  In einer aktu­el­len Studie haben deren Autoren heraus­ge­fun­den, dass bei fort­ge­schrit­te­ner Choroi­der­e­mie (CHM) die Verdün­nung des reti­na­len Pigment­epi­thels (RPE) zu einem schlech­ten Visus (VA) führt. Die Wissen­schaft­ler nahmen 53 Augen von 28 CHM-Pati­en­ten in die Studie auf. Sie erfass­ten demo­gra­fi­sche Daten sowie okulä­re- und Fundus-Befun­de. Um zu unter­su­chen,
22. Februar 2021
GUANGDONG (Bier­mann)  Es gibt nur wenige Studi­en aus Fern­ost über die Thera­pie mit Anti-Tumor­ne­kro­se­fak­tor-Alpha im Zusam­men­hang mit einer nicht­in­fek­tiö­sen Uvei­tis. Über die Wirkung auf damit zusam­men­hän­gen­de reti­na­le Vasku­liti­den (RV) besteht Unklar­heit. Chine­si­sche Wissen­schaft­ler haben in einer aktu­el­len Studie heraus­ge­fun­den, dass sich bei Pati­en­ten, die aufgrund einer schwe­ren refrak­tä­ren Behçet-Uvei­tis (BU)
19. Februar 2021
KAIRO (Bier­mann)  Eine aktu­el­le Studie hat gezeigt, dass sich topi­sche Tacro­li­mus- oder Ciclo­spo­rin-Augen­trop­fen bei einem 6-mona­ti­gen Einsatz gegen ein schwe­res trocke­nes Auge infol­ge eines Sjög­ren Syndroms hinsicht­lich der Wirk­sam­keit nicht signi­fi­kant vonein­an­der unter­schei­den. Laut den Autoren verbes­ser­ten sowohl Tacro­li­mus als auch Ciclo­spo­rin signi­fi­kant die Sicca-Sympto­me, verrin­ger­ten die Anwen­dungs­häu­fig­keit von Tränen­er­satz­mit­teln
19. Februar 2021
HIROSHIMA (Bier­mann)  Eine aktu­el­le Studie hat gezeigt, dass Adali­mum­ab als ein effek­ti­ves und siche­res Medi­ka­ment bei Pati­en­ten ist, die an einer nicht­in­fek­tiö­sen Uvei­tis leiden. Unter­schie­de in der Wirk­sam­keit könn­ten bei der Voigt-Koya­nagi-Harada-Erkran­kung, der Sympa­thi­schen Ophthal­mie und dem Morbus Behçet bestehen, so das Fazit der Autoren. Die Forscher schlos­sen 48 Pati­en­ten
19. Februar 2021
ORDU (Bier­mann)  Die Autoren einer aktu­el­len Studie aus der Türkei haben Biomar­ker für syste­mi­sche Entzün­dun­gen und kardio­vas­ku­lä­re Erkran­kun­gen unter­sucht, die in Verbin­dung mit intra­vit­rea­len Injek­tio­nen von Rani­bi­zumab (IVR) und Afli­ber­cept (IVA) bei thera­pi­e­nai­ven Pati­en­ten mit neovas­ku­lä­rer alters­ab­hän­gi­ger Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on (nAMD) stehen könn­ten. Die Thera­pie mit IVA zeigte eine zwar nur gerin­ge,
18. Februar 2021
MINNESOTA (Bier­mann) – Aus Daten der in die TAPS (Todd­ler Apha­kia and Pseu­do­pha­kia Study) zwischen 2004 und 2019 eige­schlos­se­nen Kinder wurden retro­spek­tiv statis­ti­sche Analy­sen zu beid­äu­gi­ger Kata­rakt-Opera­ti­on mit und ohne eine Intrao­ku­lar­lin­sen (IOL)-Implantation bei Klein­kin­dern zwischen sieben und 24 Mona­ten durch­ge­führt. Die post­ope­ra­ti­ve Nach­be­ob­ach­tungs­zeit lag bei fünf Jahren. Unter­sucht wurden
12. Februar 2021
PARIS (Bier­mann)  Die COVID-19-Pande­mie hat dazu geführt, dass an öffent­li­chen Orten alko­hol­ba­sier­te Händ­e­des­in­fek­ti­ons­mit­tel (ABHD) weit verbrei­tet sind. Wissen­schaft­ler haben in einer aktu­el­len Studie fest­ge­stellt, dass bei Kindern die Häufig­keit von Augen­kon­tak­ten mit ABHD gestie­gen ist. Die Ergeb­nis­se unter­strei­chen, dass Gesund­heits­be­hör­den eine siche­re Verwen­dung von ABHD gewähr­leis­ten sowie Eltern bzw. Erzie­hungs­be­rech­tig­te