weitere Themen

24. September 2020
LUBBOCK (Bier­mann) – In einer aktu­el­len Studie konn­ten deren Autoren eine gute kardio­vas­ku­lä­re Gesund­heit, die auf einen gesun­den Lebens­stil hinweist, mit einer gerin­ge­ren Wahr­schein­lich­keit für okulä­rer Erkran­kun­gen in Zusam­men­hang brin­gen. Insbe­son­de­re betref­fe dies die diabe­ti­sche Reti­no­pa­thie, unter­strei­chen die Wissen­schaft­ler. Diese Ergeb­nis­se lassen laut den Forschern die Schluss­fol­ge­rung zu, dass Inter­ven­tio­nen
24. September 2020
NANCHANG (Bier­mann) – In einer Kohor­ten­stu­die mit Pati­en­ten, die mit einer COVID-19-Erkran­kung in ein chine­si­sches Kran­ken­haus (Suiz­hou Zengdu Hospi­tal, Suiz­hou, Provinz Hubei) einge­lie­fert wurden, hat sich der Anteil derje­ni­gen, die über einen länge­ren Zeit­raum (>8 h/d) eine Brille trugen, als gerin­ger als in der Allge­mein­be­völ­ke­rung erwie­sen. Die Forscher deuten dies
31. August 2020
LONDON (Bier­mann) – In einem Kommen­tar in der Zeit­schrift „Eye“ berich­ten Medi­zi­ner des Moor­fields Eye Hospi­tal NHS Foun­da­ti­on Trust in London (Groß­bri­tan­ni­en) von den Einflüs­sen, die Maßnah­men und Richt­li­ni­en gegen die Ausbrei­tung von SARS-CoV-2 auf die augen­ärzt­li­che Versor­gung in den insge­samt 26 Londo­ner Stand­or­ten der Orga­ni­sa­ti­on hatten. Zu Beginn der
14. Juli 2020
UMEÅ (Bier­mann) – Das „space flight-asso­cia­ted neuro-ocular syndro­me“ (SANS) betrifft Astro­nau­tin­nen und Astro­nau­ten mit Aufent­hal­ten in der Inter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on (ISS). Zu den typi­schen Merk­ma­len eines SANS zählen Sehstö­run­gen und Augen­ver­än­de­run­gen. In einer im „Ophthal­mo­lo­gy“ veröf­fent­lich­ten Kohor­ten­stu­die vermu­ten schwe­di­sche Wissen­schaft­ler als Ursa­che für das Syndrom einen verän­der­ten Druck­un­ter­schied zwischen Auge und
18. Juni 2020
ROTTERDAM (Bier­mann) – Wie die Autoren einer neuen Studie berich­ten, können von einer Endo­ph­thal­mi­tis nach Stra­bis­mus-Opera­ti­on (endo­ph­thal­mi­tis after stra­bis­mus surge­ry [EASS]) sowohl Kinder als auch ältere Menschen betrof­fen sein, wobei sie aber bei klei­nen Kindern schwer­wie­gen­de Folgen nach sich ziehen kann. Eine EASS tritt nach Rück­la­ge­rung des Muscu­lus rectus media­lis
18. Juni 2020
LONDON (Bier­mann) — Das Trocke­ne Auge ist häufig und kann durch Kata­rakt-Opera­tio­nen verschlim­mert werden. Deshalb müss­ten Augen­ärz­te vor einer solchen Opera­ti­on prüfen, ob bereits ein Trocke­nes Auge vorliegt, und gege­be­nen­falls eine entspre­chen­de Behand­lung einlei­ten. Das berich­ten die Autoren eines Reviews zu diesem Thema. Opera­teu­re müss­ten sich, so die Autoren weiter,
6. Mai 2020
SINGAPUR (Bier­mann) – Eine Arbeits­grup­pe aus Singa­pur hat in einer kürz­lich veröf­fent­lich­ten Studie unter­sucht, ob SARS-CoV-2 über die Tränen­flüs­sig­keit über­tra­gen werden kann. Dafür wurden bei 17 COVID-19-Pati­en­ten Proben der Tränen­flüs­sig­keit sowie aus Nasopha­rynx-Abstri­chen genom­men und einer Virus­iso­lie­rung und quan­ti­ta­ti­ven Analy­se mittels rever­ser Tran­skrip­ti­ons­po­ly­me­ra­se­ket­ten­re­ak­ti­on (RT-PCR) zuge­führt. Zudem wurden klini­sche Daten sowie
1. Mai 2020
SÃO PAULO (Bier­mann) – In einer brasi­lia­ni­schen Studie wurden die Pati­en­ten­ak­ten von horn­haut­trans­plan­tier­ten Kindern bis maxi­mal sieben Jahre auf Ätio­lo­gie, Visus­er­geb­nis und Trans­plan­tat­über­le­ben unter­sucht, um daraus Risi­ko­fak­to­ren für ein Trans­plan­tat­ver­sa­gen ablei­ten zu können. Die in die Studie einge­schlos­se­nen Kinder wurden vor und nach Kera­to­plas­tik ophthal­mo­lo­gisch unter­sucht. Unter ande­rem wurde ein
6. April 2020
YICHANG (Bier­mann) – Eine kürz­lich veröf­fent­lich­te Fall­se­rie von COVID-19-Pati­en­ten, die zwischen dem 9. und dem 15. Febru­ar 2020 in einem Kran­ken­haus in der chine­si­schen Provinz Hubei behan­delt wurden, hat gezeigt, dass 1/3 der Betrof­fe­nen Augen­ano­ma­li­en aufwie­sen. Die Präva­lenz des neuen Coro­na­vi­rus in Tränen­flüs­sig­keit sei zwar gering, schrei­ben die Studi­en­au­toren, doch
6. März 2020
PEKING (Bier­mann) — Zwar seien Toxi­zi­tä­ten die Augen betref­fend im Zusam­men­hang mit einer Immun­check­point-Thera­pie selten, könn­ten jedoch eine starke Bedro­hung der Sehfä­hig­keit oder zumin­dest eine erheb­li­che Beein­träch­ti­gung der Lebens­qua­li­tät darstel­len, schrei­ben die Autoren einer aktu­el­len Studie in „Thor­a­cic Cancer” Sie hätten zudem mögli­cher­wei­se nega­ti­ve Auswir­kun­gen auf die Adhä­renz in Bezug