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11. Mai 2022
HEIDELBERG (Bier­mann) – Pati­en­ten mit nicht­in­fek­tiö­sem uvei­ti­schen Maku­la­ö­dem (UME), bei denen eine intra­vit­rea­le Injek­ti­on (IVI) mit Fluo­ci­no­lo­na­ce­tonid (FAc) erfolgt, benö­ti­gen in Abhän­gig­keit von der Anzahl an präope­ra­ti­ven Corti­cos­te­ro­id (CS)-Behandlungen sowie der post­ope­ra­ti­ven Abnah­me des choro­ida­len Vasku­la­ri­täts­in­dex (CVI) zusätz­lich lokale CS. Zu diesem Ergeb­nis sind die Autoren einer aktu­el­len Arbeit gekommen.
10. Mai 2022
ANKARA (Bier­mann) – Bei der Syphi­lis handelt es sich um eine Infek­ti­ons­krank­heit, die durch die Spiro­chä­te Trepo­n­e­ma palli­dum verur­sacht wird. Da sich die ophthal­mo­lo­gi­schen Befun­de der okulä­ren Syphi­lis sehr viel­fäl­tig präsen­tie­ren können, sollte in jedem Fall unge­klär­ter neurooph­thal­mo­lo­gi­scher Befun­de diese Erkran­kung in Betracht gezo­gen werden, zumal eine geeig­ne­te Thera­pie (paren­te­rales
9. Mai 2022
MALANG (Bier­mann) – Einer aktu­el­len Studie zufol­ge treten Angst­sym­pto­me und ‑störun­gen bei Pati­en­ten mit Augen­er­kran­kun­gen häufig auf. Laut den Autoren der Arbeit ist es daher essen­zi­ell, dieses Pati­en­ten­kol­lek­tiv inter­dis­zi­pli­när und zügig zu iden­ti­fi­zie­ren und effek­tiv zu behandeln. Die Wissen­schaft­ler führ­ten eine Lite­ra­tur­re­cher­che in PubMed, Scopus und Web of Science durch,
2. Mai 2022
PEKING (Bier­mann) – Die Konzen­tra­ti­on des Gesamt-Immun­glo­bu­lin E (IgE) in der Tränen­flüs­sig­keit (TF) spie­gelt den Schwe­re­grad einer saiso­na­len aller­gi­schen Konjunk­ti­vi­tis (SAC) besser wider als dieje­ni­ge im Serum. Sie eignet sich demzu­fol­ge besser als prognos­ti­scher Prädik­tor. Zu diesem Ergeb­nis sind die Autoren einer aktu­el­len Arbeit gekommen. In ihre prospek­ti­ve, nicht­ran­do­mi­sier­te Studie
2. Mai 2022
UTRECHT (Bier­mann) – Wie eine aktu­el­le Studie gezeigt hat, treten Augen­ober­flä­chen­er­kran­kun­gen (OSD) bei erwach­se­nen Pati­en­ten mit mittel- bis schwe­rer atopi­scher Derma­ti­tis (AD) häufig auf und sind asso­zi­iert mit dem Schwe­re­grad sowie der fazia­len Betei­li­gung und/oder einem Augen­lidek­zem sowie einer verrin­ger­ten Dichte an konjunk­ti­va­len Becher­zel­len (GCD). Da die Schwe­re der OSD
2. Mai 2022
UTRECHT (Bier­mann) – Bei Dupilum­ab handelt es sich um einen mono­k­lo­na­len Anti­kör­per, der die Interleukin(IL)-4- und IL-13-Akti­vi­tät hemmt. Er wird u.a. bei Pati­en­ten mit atopi­scher Derma­ti­tis (AD) einge­setzt, bei denen eine lokale Thera­pie nicht mehr suffi­zi­ent ist. Den Autoren einer aktu­el­len Arbeit zufol­ge besteht bei Pati­en­ten ein erhöh­tes Risiko für
27. April 2022
TAIPEH (Bier­mann) – Bei der Viti­li­go (Weiß­fle­cken­krank­heit) handelt es sich um eine Auto­im­mun­erkran­kung gegen kutane Mela­no­zy­ten, die zu einer Depig­men­tie­rung der Haut führt. Da der Zusam­men­hang zwischen Viti­li­go und verschie­de­nen okulä­ren Befun­den, insbe­son­de­re Uvei­tis, Sicca-Syndrom, Glau­kom oder Netz­haut­er­kran­kun­gen bislang noch nicht geklärt ist, haben die Autoren eine aktu­el­le Meta-Analy­se durch­ge­führt,
27. April 2022
TAICHUNG (Bier­mann) – Wie die Autoren einer aktu­el­len 10-Jahres-Über­sichts­ar­beit aus Taiwan gezeigt haben, weisen Pati­en­ten mit tuber­ku­lö­ser Uvei­tis (TBU) besse­re funk­tio­nel­le Erfol­ge auf, wenn sie eine schlech­te best­kor­ri­gier­te Sehschär­fe (BCVA) vor Thera­pie­be­ginn haben, mit Pyra­zin­amid behan­delt werden oder eine Vitrek­to­mie bei reti­na­ler Betei­li­gung erfolgt. Die Thera­pie mit Etham­bu­tol wirkt sich
25. April 2022
MÜNSTER (Bier­mann) – Eine aktu­el­le Studie hat gezeigt, dass Pati­en­ten mit juve­ni­ler idio­pa­thi­scher Arthri­tis-asso­zi­ier­ter Uvei­tis (JIAU) eine gestei­ger­te okulä­re Expres­si­on an Genen und Prote­inen aufwei­sen, die im Zusam­men­hang mit der Angio­ge­ne­se stehen. Laut den Autoren führt dies, insbe­son­de­re bei chro­ni­schem und thera­pie­re­frak­tä­rem Verlauf, zu klinisch veri­fi­zier­ba­ren Verän­de­run­gen der okulä­ren Strukturen.
22. April 2022
ABU DHABI (Bier­mann) – Die Autoren einer aktu­el­len Arbeit haben gezeigt, dass die OCT-Angio­gra­phie (OCT‑A) bei Pati­en­ten mit multi­fo­ka­ler Choro­idi­tis (MFC) ein geeig­ne­tes bild­ge­ben­des Verfah­ren darstellt, um das Fluss­de­fi­zit der Chorio­ca­pil­la­ris (CC-FD) sowie die Wirk­sam­keit einer Thera­pie zu beur­tei­len. Den Forschen­den zufol­ge hat die Studie zusätz­lich erge­ben, dass Pati­en­ten mit