Glaukom

16. September 2019
SYDNEY (Bier­mann) – Die Gesichts­feld­be­stim­mung mittels Swedish-Interactive-Thresholding-Algorithm(SITA)-Faster kann im Vergleich zum SITA-Stan­dard zu einer signi­fi­kan­ten Zeit­er­spar­nis führen, so das Ergeb­nis einer austra­li­schen prospek­ti­ven Quer­schnitts­stu­die. Ein zufäl­lig ausge­wähl­tes Auge von 364 Proban­den (77 gesun­de, 178 mit Verdacht auf Glau­kom und 109 mit Glau­kom) wurde in der Studie sowohl mit SITA-Stan­dard als
12. September 2019
SHANGHAI (Bier­mann) – Für das primä­re Winkel­block­glau­kom (PWBG) wurden mehre­re Augen­fak­to­ren iden­ti­fi­ziert wie zum Beispiel eine kleine Horn­haut, ein erhöh­ter Augen­in­nen­druck (IOP), eine flache Vorder­kam­mer und eine kurze Achsen­län­ge (AL). Der Zusam­men­hang zwischen dem Schwe­re­grad eines PWBG und diver­sen Augen­pa­ra­me­tern hat nun eine chine­si­sche Studi­en­grup­pe unter­sucht. Dabei stell­ten sie fest,
3. September 2019
BYDGOSZCZ (Bier­mann) – Die Alzhei­mer-Krank­heit und das primä­re Offen­win­kel­glau­kom (POWG) sind neuro­de­ge­ne­ra­ti­ve Erkran­kun­gen, die mit der Apopto­se von Nerven­zel­len und einer Beein­träch­ti­gung der Mikro­vas­ku­la­tur verbun­den sind. Eine polni­sche Arbeits­grup­pe hat daher die reti­na­len Mikro­ge­fä­ße inner­halb der Makula und des Sehner­ven­kop­fes bei Pati­en­ten mit Alzhei­mer, POWG und einer gesun­den Kontroll­grup­pe (HC)
30. August 2019
SHANGHAI (Bier­mann) – Die peri­pa­pillä­re Beta- und Gamma-Zone können bei physio­lo­gi­schen und glau­kom­a­tö­sen Verän­de­run­gen um den Sehner­ven­kopf eine unter­schied­li­che Rolle spie­len, so das Ergeb­nis einer chine­si­schen Unter­su­chung. Bei vorwie­gend nicht kurz­sich­ti­gen Proban­den mit oder ohne chro­ni­schem primä­ren Winkel­block­glau­kom (PWBG) korre­lier­te eine größe­re peri­pa­pillä­re Beta-Zone mit dem Alter und dem Vorhan­den­sein
29. August 2019
BOSTON (Bier­mann) – Es ist bekannt, dass gene­ti­sche Vari­an­ten, die mit dem primä­ren Offen­win­kel­glau­kom (POWG) asso­zi­iert sind, das Krank­heits­ri­si­ko beein­flus­sen. Die klini­sche Wirkung von asso­zi­ier­ten Vari­an­ten einzeln oder insge­samt ist jedoch nicht bekannt. Gene­ti­sche Risi­ko­be­wer­tun­gen (GRS) unter­su­chen die kumu­la­ti­ve gene­ti­sche Belas­tung, indem sie einzel­ne gene­ti­sche Vari­an­ten zu einem einzi­gen Maß
28. August 2019
KAYSERI (Bier­mann) – Eine türki­sche Arbeits­grup­pe unter­such­te in einer mono­zen­tri­schen Fall-Kontroll-Studie bei Migrä­ne­pa­ti­en­ten die Dicke und Tiefe der Lamina cribro­sa (LC) sowie die Dicke der reti­na­len Nerven­fa­ser­schicht (RNFL). Das Ergeb­nis: Bei Migrä­ne­pa­ti­en­ten mit oder ohne Aura waren die LC und die RNFL dünner sowie die LC-Tiefe tiefer als bei gesun­den
26. August 2019
SEATTLE (Bier­mann) – In der Unter­su­chung einer US-ameri­ka­ni­schen Arbeits­grup­pe zeig­ten Augen mit voran­ge­gan­ge­ner opera­ti­ver Thera­pie eines Glau­koms im Vergleich zu Kontrollau­gen eine signi­fi­kant gerin­ge­re Erhö­hung des Augen­in­nen­drucks unmit­tel­bar nach intra­vit­rea­len Anti-VEGF-Injek­tio­nen (IVI). Für die expe­ri­men­tel­le Studie wurden Pati­en­ten mit einer opera­ti­ven Glau­kom­the­ra­pie in der Vorge­schich­te rekru­tiert, die Anti-VEGF-Injek­tio­nen erhiel­ten. Die
22. August 2019
AKRON (Bier­mann) – Präva­lenz und genaue Diagno­se bei kind­li­chen Glau­kom­er­kran­kun­gen wurden anhand von Pati­en­ten­ak­ten einer Augen­kli­nik analy­siert. Von 118 Pati­en­ten (64% männ­lich) unter 18 Jahren (durch­schnitt­li­ches Alter 7,07±5,4 Jahre), die sich inner­halb von 10 Jahren augen­ärzt­lich an einer Augen­kli­nik vorge­stellt hatten, bestand bei 46% ein Glau­kom­ver­dacht. Bei 20% wurde ein
21. August 2019
DURHAM (Bier­mann) – Eine US-ameri­ka­ni­sche Arbeits­grup­pe hat unter­sucht, welche Fakto­ren mit einer erfolg­rei­chen Behand­lung des mali­gnen Glau­koms asso­zi­iert sind. Dabei stell­te sie fest, dass eine frühe­re Vitrek­to­mie die Erho­lungs­zei­ten für ein mali­gnes Glau­kom verkür­zen kann. Eine Nd:YAG-Laser-Hyaloidotomie und orale Carboan­hy­dra­se-Inhi­bi­to­ren können zu einer stär­ke­ren Senkung des Augen­in­nen­drucks führen. Während eine