Letzte Beiträ­ge

22. Novem­ber 2019
In einer Studie auf Grund­la­ge einer großen Daten­bank wurden alle Fälle unter­sucht, die zwischen 2008 und 2016 am Care-Vision-Laser-Center in Israel mittels LASIK oder photo­re­frak­ti­ver Kera­tek­to­mie versorgt wurden. Die Pati­en­ten wurden in zwei Grup­pen einge­teilt, je nach­dem, ob sie ein klinisch signi­fi­kan­tes trocke­nes Auge entwi­ckelt hatten oder nicht. Insge­samt wurden
22. Novem­ber 2019
INDIANAPOLIS (Bier­mann) – Bisher werden Störun­gen der zirka­dia­nen Regu­la­ti­on und ihre Betei­li­gung an der Patho­phy­sio­lo­gie des Glau­koms nur unzu­rei­chend verstan­den. Derar­ti­ge Störun­gen können jedoch einen erheb­li­chen Einfluss auf das Auftre­ten und Fort­schrei­ten des Glau­koms haben, so das Ergeb­nis eines im „Jour­nal of Glau­co­ma“ veröf­fent­lich­ten Reviews. Ande­rer­seits kann ein Glau­kom auch
21. Novem­ber 2019
BOSTON (Bier­mann) – Mit zuneh­men­der Präva­lenz von Diabe­tes wird die schnel­le, nicht­in­va­si­ve Iden­ti­fi­zie­rung der proli­fe­ra­ti­ven diabe­ti­schen Reti­no­pa­thie (PDR) uner­läss­lich. Eine in der Zeit­schrift „Retina“ veröf­fent­lich­te Arbeit zeigt nun, dass bei der Charak­te­ri­sie­rung und Diffe­ren­zie­rung intra­r­e­ti­na­ler mikro­vas­ku­lä­rer Anoma­li­en (IRMA) und reti­na­ler Neovas­ku­la­ri­sa­tio­nen (NV) die opti­sche Kohä­­ren­z­­to­­mo­gra­­phie-Angi­o­gra­­phie (OCTA) ein nütz­li­ches Werk­zeug sein
20. Novem­ber 2019
NEW YORK (Bier­mann) – In einer retro­spek­ti­ven Kohor­ten­stu­die mit 5644 Pati­en­ten war ein höhe­res Alter und eine schlech­te­re mitt­le­re Abwei­chung (MD) im Gesichts­feld (GF) zu Studi­en­be­ginn mit einer schnel­le­ren glau­kom­a­tö­sen GF-Progres­­si­on asso­zi­iert. Insge­samt werte­ten die Autoren aus der Glau­­co­­ma-Rese­­arch-Network-Daten­bank 84.711 GF-Tests von 5644 erwach­se­nen Pati­en­ten (8167 Augen) aus. Einschluss­kri­te­ri­en waren
19. Novem­ber 2019
SYDNEY (Bier­mann) – Bei Pati­en­ten mit neovas­ku­lä­rer alters­be­ding­ter Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on (nAMD) wurden zwischen Rani­bi­zumab und Afli­ber­cept über einen Zeit­raum von 24 Monate keine signi­fi­kan­ten Unter­schie­de hinsicht­lich der Entwick­lung und des Fort­schrei­tens der Makula-Atro­­phie beob­ach­tet. Einge­schlos­sen waren Perso­nen im Alter von 50 Jahren oder älter, bei denen eine aktive, behand­lungs­nai­ve subfo­vea­le choro­ida­le
15. Novem­ber 2019
SYDNEY (Bier­mann) – Mit der adäqua­ten Behand­lung einer neovas­ku­lä­ren alters­be­ding­ten Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on (nAMD) können lang­fris­tig zufrie­den­stel­len­de Visus­er­geb­nis­se erzielt werden. Eine zentra­le Makula-Atro­­phie entwi­ckelt sich bei einer Lang­zeit­be­hand­lung mit VEGF-Inhi­­bi­­to­­ren nicht allge­mein, wie zuvor befürch­tet. Dies ist das Ergeb­nis einer austra­li­schen Arbeits­grup­pe, die 10-Jahres-Daten der Fight-Retinal-Blindness!-Datenbank ausge­wer­tet hat. Für ihre retro­spek­ti­ve, verglei­chen­de,

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