Bildgebung

21. September 2021
DURHAM (Bier­mann)  Die opti­sche Kohä­renz­to­mo­gra­phie (OCT) wird heut­zu­ta­ge routi­ne­mä­ßig zur Diagno­se und Über­wa­chung  von Pati­en­ten mit verschie­de­nen Augen­er­kran­kun­gen einge­setzt. Es handelt sich um große Tisch­in­stru­men­te, die von geschul­tem Perso­nal bedient werden und zur Posi­tio­nie­rung und Bewe­gungs­re­duk­ti­on des Pati­en­ten eine Kinn- und Stirn­stüt­ze für die mecha­ni­sche Stabi­li­sie­rung erfordern. Tech­ni­ker und Ärzte
26. April 2021
SEOUL (Bier­mann)  Eine aktu­el­le Studie hat gezeigt, dass reti­na­le Biomar­ker Alzheimer(AD)-bedingte Gehirn­ver­än­de­run­gen wider­spie­geln und ein Hilfs­mit­tel im Scree­ning kogni­tiv gesun­der (CN) Perso­nen im präkli­ni­schen Stadi­um der AD darstel­len können. Die Autoren nahmen 49 CN-Perso­nen (Durch­schnitts­al­ter 70,6 Jahre; SD 9,4 Jahre), davon 25 Frauen (51%;), in die Quer­schnitts­stu­die auf. Alle Analy­sen wurden
9. November 2020
HOUSTON (Bier­mann) – In einer aktu­el­len Studie haben deren Autoren versucht, Para­me­ter des vorde­ren Augen­ab­schnit­tes zu finden, durch die eine Unter­schei­dung der 2 Mecha­nis­men, die zu einem Winkel­block führen können, möglich ist. Bei diesen Mecha­nis­men handelt es sich zum einen um den Pupil­larblock (PB) und zum ande­ren um die Plateau-Iris-Konfi­gu­ra­ti­on
17. Juni 2020
KAIRO (Bier­mann) – Das multi­fo­ka­le Elek­tro­re­ti­no­gramm (mfERG) ist ein sensi­ti­ves, objek­ti­ves Instru­ment zur Beur­tei­lung einer Netz­haut­funk­ti­ons­stö­rung bei Pati­en­ten mit Blut­hoch­druck, so das Ergeb­nis einer ägyp­ti­schen Fall-Kontroll-Studie. Die mfERG-Ampli­tu­de sei ein viel­ver­spre­chen­der Prädik­tor für die frühe Entwick­lung einer Reti­no­pa­thie bei syste­mi­scher Hyper­to­nie, resü­mie­ren die Studienautoren. In der Fall-Kontroll-Studie wurden 98 Augen
17. April 2020
MOUNTAIN VIEW (Bier­mann) — Ein auto­ma­ti­sier­tes Anämie-Scree­ning auf der Grund­la­ge von Fundus­bil­dern könnte insbe­son­de­re für Pati­en­ten mit Diabe­tes hilf­reich sein, die sich einer regel­mä­ßi­gen Netz­haut­bild­ge­bung unter­zie­hen und bei denen eine Anämie das Morbi­di­täts- und Morta­li­täts­ri­si­ko erhö­hen kann. Das berich­ten die Verfas­ser einer kürz­lich publi­zier­ten Studie. Aufgrund der Inva­si­vi­tät diagnos­ti­scher Tests
27. Februar 2020
CHIETI (Bier­mann) – Redu­zier­te Werte der Höhe und Fläche des Tränen­me­nis­kus können als struk­tu­rel­le Indi­ka­to­ren für eine mit der Glau­kom­the­ra­pie verbun­de­ne Erkran­kung der Augen­ober­flä­che ange­nom­men werden. Dies schla­gen Ophthal­mo­lo­gen aus Itali­en vor, die den Tränen­me­nis­kus bei medi­ka­men­tös kontrol­lier­ten Glau­kom­pa­ti­en­ten (MCGP) mittels opti­scher Kohä­renz­to­mo­gra­phie im vorde­ren Augen­ab­schnitt (AS-OCT) unter­sucht haben. In ihrer
13. Februar 2020
HANGZHOU (Bier­mann) – Die opti­sche Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCT‑A) könnte als zuver­läs­si­ges Instru­ment bei der Bewer­tung unter­schied­li­cher Verläu­fe einer Chorio­re­ti­no­pa­thia centra­lis serosa (CCS) dienen. Eine chine­si­sche Arbeits­grup­pe konnte sowohl eine redu­zier­te reti­na­le Gefäß­dich­te als auch eine vergrö­ßer­te fovea­le avasku­lä­re Zone (FAZ) bei Pati­en­ten mit chro­ni­scher Chorio­re­ti­no­pa­thia centra­lis serosa (CCS) mittels OCT‑A beobachten.
10. Februar 2020
MODENA (Bier­mann) – Eine italie­ni­sche Arbeits­grup­pe hat mithil­fe der opti­schen Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCT‑A) vasku­lä­re Merk­ma­le nach einer XEN-Gel-Implan­ta­ti­on (XGI) bestimmt, um die Filter­kis­sen­funk­ti­on zu bewer­ten. Ihre Auswer­tung zeigt, dass erfolg­rei­che Filter­kis­sen nach XGI zahl­rei­che und große Berei­che der Gefäß­ver­schie­bung im Bereich der Filter­kis­sen­wand sowie ein spär­li­che­res Gefäß­netz­werk aufwei­sen. Diese OCT-A-Merk­ma­le könn­ten
26. November 2019
BETHESDA (Bier­mann) Für die vorlie­gen­de Studie wurde ein Deep Lear­ning-Modul entwi­ckelt, welches das Vorhan­den­sein einer geogra­phi­schen Atro­phie (GA) in vorhan­de­nen Fundus­auf­nah­men nach­wei­sen sollte. Zwei weite­re Module wurden entwi­ckelt, um eine zentra­le geogra­phi­sche Atro­phie zu detektieren. Insge­samt wurden 59.812 Fundus­fo­tos von 4582 Teil­neh­mern der AREDS-Studie (Age-Rela­ted Eye Dise­a­se Study) verwen­det. Die
21. November 2019
BOSTON (Bier­mann) – Mit zuneh­men­der Präva­lenz von Diabe­tes wird die schnel­le, nicht­in­va­si­ve Iden­ti­fi­zie­rung der proli­fe­ra­ti­ven diabe­ti­schen Reti­no­pa­thie (PDR) uner­läss­lich. Eine in der Zeit­schrift „Retina“ veröf­fent­lich­te Arbeit zeigt nun, dass bei der Charak­te­ri­sie­rung und Diffe­ren­zie­rung intra­r­e­ti­na­ler mikro­vasku­lä­rer Anoma­lien (IRMA) und reti­na­ler Neovasku­la­ri­sa­tio­nen (NV) die opti­sche Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCTA) ein nütz­li­ches Werk­zeug sein