Bildgebung

16. September 2019
SYDNEY (Bier­mann) – Die Gesichts­feld­be­stim­mung mittels Swedish-Interactive-Thresholding-Algorithm(SITA)-Faster kann im Vergleich zum SITA-Stan­dard zu einer signi­fi­kan­ten Zeit­er­spar­nis führen, so das Ergeb­nis einer austra­li­schen prospek­ti­ven Quer­schnitts­stu­die. Ein zufäl­lig ausge­wähl­tes Auge von 364 Proban­den (77 gesun­de, 178 mit Verdacht auf Glau­kom und 109 mit Glau­kom) wurde in der Studie sowohl mit SITA-Stan­dard als
5. September 2019
VALLADOLID (Bier­mann) – Bei Pati­en­ten mit alters­be­ding­ter Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on (AMD) ist die Zuver­läs­sig­keit der Farb­pe­ri­me­trie (Wieder­hol­bar­keit inner­halb der Sitzung und Repro­du­zier­bar­keit zwischen verschie­de­nen Unter­su­chern) zur Beur­tei­lung der opti­schen Dichte von Maku­la­pig­men­ten nur mäßig, so das Ergeb­nis einer spani­schen Unter­su­chung. Die Studi­en­au­toren empfeh­len daher die Metho­de nicht zur Beur­tei­lung und Über­wa­chung von
22. Juli 2019
KAGOSHIMA (Bier­mann) – Eine japa­ni­sche Arbeits­grup­pe hat einen neuen Algo­rith­mus getes­tet, mit dem eine Quan­ti­fi­zie­rung des Gefäß­ver­laufs­mus­ters in der Haller-Schicht vorge­nom­men werden kann. Die En-face-Bilder wurden mittels opti­scher Kohä­renz­to­mo­gra­phie (OCT) ange­fer­tigt. In ihrem Fazit bestä­ti­gen die Autoren dem Algo­rith­mus, Gefäße der Haller-Schicht in En-face-Bildern der Choroidea auf objek­ti­ve Weise mit
20. Juli 2019
PARIS (Bier­mann) – Eine fran­zö­si­sche Arbeits­grup­pe hat struk­tu­rel­le und histo­lo­gi­sche Verän­de­run­gen einer Prä-Desce­met-Horn­haut­dys­tro­phie (PDCD) mithil­fe multi­moda­ler In-vivo-Bild­ge­bungs­ver­fah­ren unter­sucht. Dabei zeigte sich, dass das klini­sche Erschei­nungs­bild und die struk­tu­rel­len Anoma­li­en, die bei verein­zel­ten spora­di­schen PDCDs fest­ge­stellt wurden, für einen dege­ne­ra­ti­ven Prozess spre­chen, der die Horn­haut­ke­ra­to­zy­ten betrifft. Eine epithe­lia­le oder endo­the­lia­le Betei­li­gung
5. Juli 2019
MÜNSTER (Bier­mann) – Zur Unter­su­chung des unter­schied­li­chen Erschei­nens von Gefäß­ver­än­de­run­gen bei maku­lä­rer Telean­giek­ta­sie Typ 2 (MacTel) und zur Beschrei­bung ihres mögli­chen Verlaufs hat eine Arbeits­grup­pe um Prof. Dr. Daniel Pauleik­hoff die Gefäß­mus­ter in verschie­de­nen Netz­haut­schich­ten mittels opti­scher Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCT-A) analy­siert und die Befun­de mit einer Skala für den Schwe­re­grad der
17. Mai 2019
PEKING (Bier­mann) – Die Anwen­dung der opti­schen Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCT-A) ist zur Visua­li­sie­rung einer Horn­haut­neo­vas­ku­la­ri­sa­ti­on (CoNV) geeig­net, was bei der Beur­tei­lung der Absto­ßung von Horn­haut­trans­plan­ta­ten hilf­reich sein kann. Dies hat die Pilot­stu­die einer Arbeits­grup­pe aus Peking erge­ben. In die Pilot­stu­die mit Fall­samm­lun­gen wurden Pati­en­ten einge­schlos­sen, bei denen eine Horn­haut­trans­plan­ta­ti­on durch­ge­führt wurde,
17. Mai 2019
LONDON (Bier­mann) – Mithil­fe einer OCT-A kann objek­tiv die Gene­sung einer limba­len Ischä­mie nach einer akuten, durch Chemi­ka­li­en beding­te Augen­ver­let­zung iden­ti­fi­ziert und über­wacht werden. Zu diesem Ergeb­nis kommen Studi­en­au­toren aus London, nach­dem sie die routi­ne­mä­ßi­ge klini­sche Unter­su­chung mit der opti­schen Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCT-A) zur Beur­tei­lung der limba­len Binde­hau­ti­schä­mie nach einer Verät­zung
17. Mai 2019
NEU-DELHI (Bier­mann) – Makula-Kolo­bo­me resul­tie­ren aus einer Entwick­lungs­stö­rung oder einer intrau­te­ri­nen Entzün­dung. Außer einer Sero­lo­gie können klini­sche Merk­ma­le und die opti­sche Kohä­renz­to­mo­gra­phie mit Swept-Source-Tech­no­lo­gie (SS-OCT) Hinwei­se auf die Ätio­lo­gie von Makula-Kolo­bo­men geben, so das Ergeb­nis einer indi­schen retro­spek­ti­ven Fall­stu­die. Um die Korre­la­ti­on zwischen den morpho­lo­gi­schen Merk­ma­len und der Sero­lo­gie bei
17. Mai 2019
ALICANTE (Bier­mann) – Sowohl beim Kera­to­ko­nus als auch bei gesun­den Augen kann mit dem MS-39 eine hohe Wieder­hol­bar­keit der Epithel­di­cken­mes­sung erreicht werden. Die Messun­gen können für die Unter­schei­dung zwischen Kera­to­ko­nus und gesun­den Augen von zusätz­li­chem Wert sein, schrei­ben die spani­schen Autoren einer Quer­schnitts­stu­die im Ameri­can Jour­nal of Ophthal­mo­lo­gy. Ziel der
17. Mai 2019
AARHUS (Bier­mann) – Die ImageJ-basier­te Analy­se von Penta­cam-Bildern weist bei Pati­en­ten mit Morbus Wilson eine hohe Sensi­ti­vi­tät beim Nach­weis von Kayser-Flei­scher-Ringen auf. Sie kann als diagnos­ti­sches Verfah­ren für die Wilson-Krank­heit verwen­det werden und ein Instru­ment zur objek­ti­ven Über­wa­chung der Krank­heit sein. Zu diesem Ergeb­nis kamen die däni­schen Studi­en­au­toren, nach­dem sie