Bildgebung

13. Februar 2020
HANGZHOU (Bier­mann) – Die opti­sche Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCT-A) könnte als zuver­läs­si­ges Instru­ment bei der Bewer­tung unter­schied­li­cher Verläu­fe einer Chorio­re­ti­no­pa­thia centra­lis serosa (CCS) dienen. Eine chine­si­sche Arbeits­grup­pe konnte sowohl eine redu­zier­te reti­na­le Gefäß­dich­te als auch eine vergrö­ßer­te fovea­le avasku­lä­re Zone (FAZ) bei Pati­en­ten mit chro­ni­scher Chorio­re­ti­no­pa­thia centra­lis serosa (CCS) mittels OCT-A beob­ach­ten.
10. Februar 2020
MODENA (Bier­mann) – Eine italie­ni­sche Arbeits­grup­pe hat mithil­fe der opti­schen Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCT-A) vasku­lä­re Merk­ma­le nach einer XEN-Gel-Implan­ta­ti­on (XGI) bestimmt, um die Filter­kis­sen­funk­ti­on zu bewer­ten. Ihre Auswer­tung zeigt, dass erfolg­rei­che Filter­kis­sen nach XGI zahl­rei­che und große Berei­che der Gefäß­ver­schie­bung im Bereich der Filter­kis­sen­wand sowie ein spär­li­che­res Gefäß­netz­werk aufwei­sen. Diese OCT-A-Merk­ma­le könn­ten
26. November 2019
BETHESDA (Bier­mann) Für die vorlie­gen­de Studie wurde ein Deep Lear­ning-Modul entwi­ckelt, welches das Vorhan­den­sein einer geogra­phi­schen Atro­phie (GA) in vorhan­de­nen Fundus­auf­nah­men nach­wei­sen sollte. Zwei weite­re Module wurden entwi­ckelt, um eine zentra­le geogra­phi­sche Atro­phie zu detek­tie­ren. Insge­samt wurden 59.812 Fundus­fo­tos von 4582 Teil­neh­mern der AREDS-Studie (Age-Rela­ted Eye Disea­se Study) verwen­det. Die
21. November 2019
BOSTON (Bier­mann) – Mit zuneh­men­der Präva­lenz von Diabe­tes wird die schnel­le, nicht­in­va­si­ve Iden­ti­fi­zie­rung der proli­fe­ra­ti­ven diabe­ti­schen Reti­no­pa­thie (PDR) uner­läss­lich. Eine in der Zeit­schrift „Retina“ veröf­fent­lich­te Arbeit zeigt nun, dass bei der Charak­te­ri­sie­rung und Diffe­ren­zie­rung intra­r­e­ti­na­ler mikro­vas­ku­lä­rer Anoma­li­en (IRMA) und reti­na­ler Neovas­ku­la­ri­sa­tio­nen (NV) die opti­sche Kohä­renz­to­mo­gra­phie-Angio­gra­phie (OCTA) ein nütz­li­ches Werk­zeug sein
14. November 2019
CLEVELAND (Bier­mann) Die Befun­de von Augen mit diabe­ti­scher Reti­no­pa­thie (DR), welche im Verlauf augen­ärzt­li­cher Unter­su­chun­gen mittels Ultra-Wide­field-Angio­gra­phie (UWFA) und asso­zi­ier­ter Fundus­fo­to­gra­phie unter­sucht wurden, wurden auf eine Asso­zia­ti­on zwischen der Schwe­re der Erkran­kung und quan­ti­ta­ti­ven Mess­wer­ten der UWFA über­prüft. Alle Augen waren bisher weder mittels Laser noch inner­halb der voran­ge­gan­ge­nen sechs
21. Oktober 2019
OSAKA (Bier­mann) – In einer Studie an insge­samt 153 Augen mit verschie­de­nen Uvei­tis-formen wurden kera­ti­ti­sche Präzi­pi­ta­te mittels Spec­tral Domain-Vorder­ab­schnitts-OCT (AS-OCT) analy­siert. Bei 63 Augen lag eine herpe­ti­sche Iridocyclitis/Endotheliitis, bei 58 Augen eine okulä­re Sarkoi­do­se, bei 5 Augen eine Fuchs´sche Hete­ro­chro­mie-Irido­zy­kli­tis und bei 27 Augen ein Masquer­ade-Syndrom mit primä­rem intrao­ku­lä­rem Lymphom
16. September 2019
SYDNEY (Bier­mann) – Die Gesichts­feld­be­stim­mung mittels Swedish-Interactive-Thresholding-Algorithm(SITA)-Faster kann im Vergleich zum SITA-Stan­dard zu einer signi­fi­kan­ten Zeit­er­spar­nis führen, so das Ergeb­nis einer austra­li­schen prospek­ti­ven Quer­schnitts­stu­die. Ein zufäl­lig ausge­wähl­tes Auge von 364 Proban­den (77 gesun­de, 178 mit Verdacht auf Glau­kom und 109 mit Glau­kom) wurde in der Studie sowohl mit SITA-Stan­dard als
5. September 2019
VALLADOLID (Bier­mann) – Bei Pati­en­ten mit alters­be­ding­ter Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on (AMD) ist die Zuver­läs­sig­keit der Farb­pe­ri­me­trie (Wieder­hol­bar­keit inner­halb der Sitzung und Repro­du­zier­bar­keit zwischen verschie­de­nen Unter­su­chern) zur Beur­tei­lung der opti­schen Dichte von Maku­la­pig­men­ten nur mäßig, so das Ergeb­nis einer spani­schen Unter­su­chung. Die Studi­en­au­toren empfeh­len daher die Metho­de nicht zur Beur­tei­lung und Über­wa­chung von
22. Juli 2019
KAGOSHIMA (Bier­mann) – Eine japa­ni­sche Arbeits­grup­pe hat einen neuen Algo­rith­mus getes­tet, mit dem eine Quan­ti­fi­zie­rung des Gefäß­ver­laufs­mus­ters in der Haller-Schicht vorge­nom­men werden kann. Die En-face-Bilder wurden mittels opti­scher Kohä­renz­to­mo­gra­phie (OCT) ange­fer­tigt. In ihrem Fazit bestä­ti­gen die Autoren dem Algo­rith­mus, Gefäße der Haller-Schicht in En-face-Bildern der Choroidea auf objek­ti­ve Weise mit
20. Juli 2019
PARIS (Bier­mann) – Eine fran­zö­si­sche Arbeits­grup­pe hat struk­tu­rel­le und histo­lo­gi­sche Verän­de­run­gen einer Prä-Desce­met-Horn­haut­dys­tro­phie (PDCD) mithil­fe multi­moda­ler In-vivo-Bild­ge­bungs­ver­fah­ren unter­sucht. Dabei zeigte sich, dass das klini­sche Erschei­nungs­bild und die struk­tu­rel­len Anoma­li­en, die bei verein­zel­ten spora­di­schen PDCDs fest­ge­stellt wurden, für einen dege­ne­ra­ti­ven Prozess spre­chen, der die Horn­haut­ke­ra­to­zy­ten betrifft. Eine epithe­lia­le oder endo­the­lia­le Betei­li­gung