Retina

24. Januar 2022
PALO ALTO (Bier­mann) – Eine aktu­el­le Studie aus den USA hat gezeigt, dass die Prozent­sät­ze neuer Fälle reti­na­ler Gefäß­ver­schlüs­se in Bezug auf alle neuen Pati­en­ten­fäl­le im unter­such­ten Zeit­raum der COVID-19-Pande­mie größ­ten­teils stabil geblie­ben sind. In den ersten Mona­ten der Pande­mie gab es einen Anstieg der Fall­zah­len, der laut den Autoren darauf
24. Januar 2022
SEOUL (Bier­mann) – Eine aktu­el­le Studie hat gezeigt, dass ein zeit­li­cher Zusam­men­hang zwischen einer SARS-CoV-2-Impfung und reti­na­len Blutun­gen (Erst­dia­gno­se oder Exazer­ba­ti­on inner­halb von 28 Tagen post injec­tio­n­em) durch einen reti­na­len Venen­ver­schluss (RVO) oder AMD-bedingt besteht. Die Wissen­schaft­ler über­prüf­ten in ihrer mono­zen­tri­schen, retro­spek­ti­ven, beob­ach­ten­den Fall­stu­die im Zeit­raum April bis Juli 2021
21. Januar 2022
LONDON (Bier­mann) – Eine aktu­el­le Studie hat gezeigt, dass Pati­en­ten mit Maku­la­ö­dem (ME) bei reti­na­ler Zentral­ven­en­throm­bo­se (CRVO) durch die dauer­haf­te Austrock­nung des ME die best­mög­li­che Sehschär­fe erreichen. Die Wissen­schaft­ler führ­ten eine Post-hoc-Analy­se der prospek­ti­ven, 3‑armigen, doppel­ver­blin­de­ten, rando­mi­sier­ten Nicht­un­ter­le­gen­heits­stu­die Lucen­tis, Eylea, Avastin in Vein Occlu­si­on (LEAVO) durch. Darin bewer­te­ten sie die
20. Januar 2022
KYOTO (Bier­mann) – Wie die Autoren einer aktu­el­len Studie aus Japan berich­ten, führt eine groß­flä­chi­ge zentra­le hinte­re Abhe­bung des Glas­kör­pers (PVD) von der Netz­haut bei Augen mit einer neovasku­lä­ren AMD (nAMD) zu einem schlech­ten Anspre­chen auf intra­vit­rea­le Injek­tio­nen mit Afli­ber­cept (IVA). Die Wissen­schaft­ler schlos­sen 59 thera­pi­e­nai­ve Patienten/Augen mit nAMD, die
13. Januar 2022
PARIS (Bier­mann) – Wie die Autoren einer aktu­el­len Studie gezeigt haben, ist die chir­ur­gi­sche Inter­ven­ti­on bei einer Maku­l­a­b­lu­tung (MaH) eine siche­re thera­peu­ti­sche Option, um die best­kor­ri­gier­te Sehschär­fe (BCVA) der Pati­en­ten zu stabi­li­sie­ren bzw. zu verbessern. Die Wissen­schaft­ler schlos­sen im Zeit­raum 2014–2019 65 Patienten/Augen mit MaH in ihre multi­zen­tri­sche, retro­spek­ti­ve Fall­stu­die
10. Januar 2022
TAIPEH (Bier­mann) – Bei einem Diabe­ti­schen Maku­la­ö­dem (DMÖ) mit fovea­ler Betei­li­gung liefert die intra­vit­rea­le Phar­ma­ko­the­ra­pie mit Afli­ber­cept im Treat-and-Extend(T&E)-Schema im Anschluss an eine konse­quen­te monat­li­che Anfangs­the­ra­pie nach 1 Jahr ein sehr gutes klini­sches Ergeb­nis bei gerin­ger Behand­lungs­be­las­tung für den Pati­en­ten. Zu diesem Ergeb­nis sind die Autoren einer aktu­el­len Unter­su­chung aus
7. Januar 2022
HUBEI (Bier­mann)  Das Ultra-Weitwinkel-Fluoreszenzangiographie(UWFA)-System bietet eine visu­el­le Abbil­dung des Netz­haut­be­reichs von 200°, bzw. von >80% der Netz­haut­ober­flä­che in einem Bild und kann die Situa­ti­on der peri­phe­ren und zentra­len Netz­haut­per­fu­si­on zum glei­chen Zeit­punkt nach Fluo­res­ze­in-Injek­ti­on genau darstel­len. Das schrei­ben die Autoren einer aktu­el­len Studie. Die Forschen­den haben die Fläche und Dichte
4. Januar 2022
PHILADELPHIA (Bier­mann) – Wie die Autoren einer aktu­el­len Studie schrei­ben, kann die Jod-125(I‑125)-Brachytherapie bei Rezi­di­ven eines Reti­nob­las­toms nach intra­ar­ti­el­ler Chemo­the­ra­pie (IAC), auch in ischä­mi­schen Berei­chen, die einer weite­ren IAC nicht zugäng­lich sind, zu einer 95%-igen Tumor­kon­trol­le führen. Die Wissen­schaft­ler über­prüf­ten retro­spek­tiv medi­zi­ni­sche Unter­la­gen zu 41 Pati­en­ten (41 Augen; medi­a­nes Alter
4. Januar 2022
SANKT PETERSBURG (Bier­mann) – Pati­en­ten mit einem infe­rio­ren Rezi­div nach rheg­ma­to­ge­ner Abla­tio (RRD), die mit einer Cercla­ge (SB) kombi­niert mit Pars-plana-Vitrek­to­mie (ppV) chir­ur­gisch versorgt werden, zeigen die besten anato­mi­schen Ergeb­nis­se, während die Pati­en­ten mit einem 2. Rezi­div eher von einer ppV mit Reti­no­to­mie (RT) und kurz­fris­ti­ger Perfluor­car­bon (pPFCL)-Tamponade profi­tie­ren. Zu
3. Januar 2022
ELMHURST (Bier­mann) – Wie die Autoren einer aktu­el­len Studie schrei­ben, besitzt der VEGF-Inhi­bi­tor Brolu­ci­zumab (IVBr) eine hohe Wirk­sam­keit gegen persis­tie­ren­de intra- und subre­ti­na­le Flüs­sig­keit (IRF/SRF) bei Pati­en­ten mit nAMD, die bislang mit multi­plen intra­vit­rea­len Injek­tio­nen (IVI) gängi­ger Anti-VEGF-Wirk­stof­fen behan­delt wurden. Die Wissen­schaft­ler schlos­sen 58 Augen mit nAMD und persis­tie­ren­der IRF/SRF