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30. November 2023
ROCHESTER (Bier­mann) – Zwar ähneln die klini­schen Befun­de und dieje­ni­gen aus bild­ge­ben­den Verfah­ren bei einer durch Alem­tu­zumab indu­zier­ten Schild­drü­sen-asso­zi­ier­ten Augen­er­kran­kung (AI-TED) denje­ni­gen einer norma­len TED, jedoch kann eine AI-TED schwer­wie­gen­der ausfal­len. Das berich­ten die Autoren einer aktu­el­len Publi­ka­ti­on, in der sie über 5 Fälle einer AI-TED berich­ten und für die
27. November 2023
THESSALONIKI (Bier­mann)  Die Gruppe der Spon­dy­loar­thriti­den (SpA) umfasst u.a. eine axiale Spon­dy­loar­thri­tis (axSpA) sowie eine Psoria­sis-Arthri­tis (PsA). Da SpA-Pati­en­ten oftmals an einer Uvei­tis als häufigs­te extra­ar­ti­ku­lä­re Mani­fes­ta­ti­on leiden, haben die Autoren einer aktu­el­len Arbeit nun axSpA- mit PsA-Pati­en­ten in Bezug auf die Präva­lenz für und die Rezi­div­ra­te an Uveiti­den vergli­chen
7. November 2023
BARCELONA (Bier­mann)  Aus einer aktu­el­len Studie geht hervor, dass ein intra­vit­rea­les Implan­tat mit Fluo­ci­no­lo­na­ce­tonid 0,19 mg ([FAc]; verzö­ger­te Frei­set­zung des Corti­cos­te­ro­ids [CS] über 3 Jahre) bei Pati­en­ten mit einer nicht­in­fek­tiö­sen Uvei­tis (NIU) eine wirk­sa­me und siche­re Thera­pie­op­ti­on über mindes­tens 1 Jahr darstellt. In ihre prospek­ti­ve Studie mit Daten aus dem
25. Oktober 2023
PHILADELPHIA (Bier­mann) – Aus einer aktu­el­len Veröf­fent­li­chung geht hervor, dass das Risiko für einen Apoplex bei Pati­en­ten mit einem Herpes-Zoster-Ophthal­mi­cus (HZO) – nach Berück­sich­ti­gung der Risi­ko­fak­to­ren in Bezug auf einen solchen – insbe­son­de­re im Zeit­raum direkt nach einer HZO-Episo­de signi­fi­kant erhöht ist. Die Wissen­schaft­ler vali­dier­ten anhand einer landes­wei­ten US-ameri­ka­ni­schen Verwal­tungs­da­ten­bank
18. Oktober 2023
GUANGZHOU (Bier­mann) – Bei der punkt­för­mi­gen inne­ren Choro­ido­pa­thie (PIC) aus der Gruppe der White-Dot-Syndro­me (WDS) handelt es sich um eine entzünd­li­che Erkran­kung der Ader­haut sowie der äuße­ren Netz­haut­schich­ten (ORL) unkla­rer Genese, die insbe­son­de­re bei jungen myopen Frauen auftritt und durch multi­fo­ka­le weiß-gelb­li­che Läsio­nen gekenn­zeich­net ist. Die Autoren einer aktu­el­len Arbeit
11. Oktober 2023
PARIS (Bier­mann) – Aus einer aktu­el­len Studie geht hervor, dass die Inzi­denz einer Uvei­tis bei Kindern 8 Monate nach Beginn der COVID-19-Pande­mie signi­fi­kant anstieg. Diese erhöh­te Inzi­denz begann 8 Monate vor der Einfüh­rung des natio­na­len SARS-CoV-2-Impf­pro­gram­mes für Kinder. Laut den Autoren der Arbeit deutet dies darauf hin, dass diese Zunah­me
2. Oktober 2023
VALENCIA (Bier­mann) – Zur Entlas­tung der Augen am Bild­schirm­ar­beits­platz alle 20 Minu­ten für mindes­tens 20 Sekun­den den Blick auf ein mindes­tens 6 Meter (20 Fuß) entfern­tes Objekt zu rich­ten – die soge­nann­te 20–20-20-Regel – ist laut einer kürz­lich veröf­fent­lich­ten Studie tatsäch­lich eine wirk­sa­me Stra­te­gie zur Reduk­ti­on der Augen­be­las­tung bei digi­ta­ler
29. September 2023
DUBLIN (Bier­mann) — Nach Impfun­gen gegen COVID-19 stellt die Uvei­tis ein selte­nes Ereig­nis mit guter Progno­se dar. Darüber berich­tet eine inter­na­tio­na­le Arbeits­grup­pe in einer neuen Literaturübersicht. Wie die Studi­en­au­toren im Einzel­nen schrei­ben, sei eine Uvei­tis nach Impfung mit verschie­de­nen Vakzi­nen gemel­det worden, trat jedoch offen­bar häufi­ger nach Verwen­dung des mRNA-Impf­stof­fes
29. September 2023
MAILAND (Bier­mann) — Wie die Verfas­ser einer aktu­el­len Arbeit berich­ten, besteht nach einer COVID-19-Impfung ein deut­lich erhöh­tes Risiko für Schild­drü­sen-asso­zi­iert Augen­er­kran­kun­gen (TED). Dies gilt laut den Forschen­den insbe­son­de­re bei Perso­nen, die jünger sind als 50 Jahre. Sie empfeh­len daher, gegen COVID-19 geimpf­te Perso­nen, die jünge­ren Alters sind und bei denen
26. September 2023
ST LOUIS (Bier­mann) – Ein akuter Visus­ver­lust im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit einer SARS-CoV-2-Infek­ti­on kann auf eine mikro­vasku­lä­re chorio­re­ti­na­le Betei­li­gung (virus­be­dingt oder auto­im­mu­no­lo­gisch) hindeu­ten. Daher sollte neben einer regel­mä­ßi­gen Über­wa­chung eine zügige anti-inflamma­to­ri­sche sowie anti-koagu­la­to­ri­sche Behand­lung einge­lei­tet werden. Dieses Fazit ziehen die Autoren einer aktu­el­len Arbeit. In ihre multi­zen­tri­sche Fall­stu­die schlos­sen