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8. Mai 2024
BANGKOK (Bier­mann) – Aus einer aktu­el­len Arbeit geht hervor, dass Pati­en­ten mit einer intrao­ku­lä­ren Tuber­ku­lo­se (IOTB), die mindes­tens 6 Monate mit einer anti­tu­ber­ku­lo­ti­schen Thera­pie (ATT) behan­delt werden, eine signi­fi­kan­te funk­tio­nel­le Verbes­se­rung erzie­len. Eine zusätz­li­che topische/systemische Thera­pie mit Corti­cos­te­ro­iden (CS) ist laut den Studi­en­ver­fas­sern hinge­gen mit einem gerin­ge­ren Thera­pie­er­folg assoziiert. Die
29. April 2024
SEOUL (Bier­mann) – Wie die Autoren einer aktu­el­len Arbeit berich­ten, entwi­ckeln Pati­en­ten mit einem allei­ni­gen primä­ren vitre­o­re­ti­na­len Lymphom (PVRL) oftmals auch eine Betei­li­gung des ZNS, wenn ein VRL-Rezi­div auftritt, ein hoher Inter­leu­kin (IL)-10-Spiegel vorliegt sowie das subre­ti­na­le Pigmen­t­epi­thel (RPE) infil­triert ist. In ihre mono­zen­tri­sche retro­spek­ti­ve Studie schlos­sen die Wissen­schaft­ler 38
29. April 2024
SHANGHAI (Bier­mann) – Die Autoren einer aktu­el­len Arbeit haben bei Pati­en­ten mit einem primä­ren vitre­o­re­ti­na­len Lymphom (PVRL) demo­gra­fi­sche, morpho­lo­gi­sche und thera­peu­ti­sche Risi­ko­fak­to­ren für ein intrao­ku­lä­res Rezi­div ermit­telt. Zudem beto­nen sie regel­mä­ßi­ge Kontrol­len, da ein intrao­ku­lä­res Rezi­div oftmals asym­pto­ma­tisch verläuft. In ihre retro­spek­ti­ve Fall-Kontroll-Studie schlos­sen die Wissen­schaft­ler 51 Pati­en­ten (97 Augen)
29. April 2024
LONDON (Bier­mann)  Bei Selu­met­i­nib handelt es sich um einen selek­ti­ven Inhi­bi­tor der Mito­gen-akti­vier­ten Prote­in­ki­na­sen (MAPK) MEK1 und MEK2, der eine über­ak­ti­ve Signal­über­tra­gung unter­bricht. Pacli­ta­xel bezeich­net ein Zyto­sta­ti­kum, welches auf sich schnell teilen­de Zellen wirkt und somit eine Tumor­zel­lpro­li­fe­ra­ti­on blockiert. Der MAPK-Signal­weg ist bei einem uvea­len Mela­nom (UM) konti­nu­ier­lich akti­viert. Da
22. April 2024
PHILADELPHIA (Bier­mann) – Aus einer aktu­el­len Studie geht hervor, dass Pati­en­ten mit einem uvea­len Mela­nom (UM) und blauer Iris­far­be eine höhere tumor­be­ding­te Sterb­lich­keits­ra­te sowie eine schlech­te­re 5‑Jahres‑, 10-Jahres- bzw. 20-Jahres-Über­le­bens­ra­te aufwei­sen als solche mit grüner Iris­far­be. Aus diesem Grunde schla­gen die Autoren der Arbeit vor, die Iris­far­be in die klini­schen
22. April 2024
BOSTON (Bier­mann) – Der Mito­gen-akti­vier­te Prote­in­ki­na­se (MAPK)-Signalweg spielt eine wich­ti­ge Rolle bei der zellu­lä­ren Signal­über­tra­gung und Regu­lie­rung u.a. der Zell­pro­li­fe­ra­ti­on. Die grund­le­gen­den Kompo­nen­ten bestehen aus klei­nen Ras-GTPa­sen, welche die nach­ge­schal­te­ten Kina­sen RAF und MEK (MAP-Kina­sen) rekru­tie­ren und akti­vie­ren, die wieder­um die Akti­vie­rung der extra­zel­lu­lä­ren signal­re­gu­lier­ten Kinase (ERK)-Proteine auslösen. Aberran­te MAPK-Signa­le
22. April 2024
BETHESDA (Bier­mann) – Ultra­vio­let­te Strah­lung (UVR) kann mit einem erhöh­ten Risiko für ein Zili­ar­kör­per (ZK)- bzw. Iris-Mela­nom einher­ge­hen, während sich das Risiko für ein Ader­haut­me­l­a­nom als verrin­gert erweist, was auf eine höhere diffu­se UVR-Belas­tung des hinte­ren Augen­ab­schnit­tes an Stand­or­ten höhe­rer Brei­ten­gra­de hinwei­sen könnte. Dieses Fazit ziehen die Autoren einer aktu­el­len
15. April 2024
BONN (Bier­mann) – Verän­de­run­gen der reti­na­len Perfu­si­on bei Pati­en­ten mit einer inter­me­diä­ren Uvei­tis eignen sich als bild­ge­ben­de Biomar­ker zur Vorher­sa­ge morpho­lo­gi­scher und funk­tio­nel­ler Befun­de sowie zur Über­wa­chung. Zu diesem Ergeb­nis kommen die Autoren einer aktu­el­len Arbeit. In ihre retro­spek­ti­ve longi­tu­di­na­le Kohor­ten­stu­die schlos­sen die Wissen­schaft­ler 91 Augen (52 Pati­en­ten) mit inter­me­diä­rer
8. April 2024
CAGLIARI (Bier­mann)  Eine neuar­ti­ge wieder­ver­wend­ba­re, mikro­wel­len­er­hitz­te Augen-Wärme­mas­ke aus Lein­sa­men führt bei Pati­en­ten mit einer Meibom­drü­sen­dy­s­fuk­ti­on (MDD) zu einer signi­fi­kan­ten Verbes­se­rung der Sympto­me und der Stabi­li­tät des Tränen­films. Dieses Fazit ziehen die Autoren einer aktu­el­len Studie aus Italien. In ihre prospek­ti­ve mono­zen­tri­sche Studie schlos­sen die Wissen­schaft­ler 19 Pati­en­ten mit MDD (mitt­le­res
2. April 2024
SEOUL (Bier­mann) – Die Autoren einer aktu­el­len Arbeit haben Tumor­ne­kro­se­fak­tor-α-Inhi­bi­to­ren ([TNFi]; mono­k­lo­na­le Anti-TNFα-Anti­kör­per Adali­mum­ab [ADA] und Infli­xi­mab [IFX]; lösli­cher TNF-Rezep­tor Etaner­cept [ETN]) im Zusam­men­hang mit einer Uvei­tis ante­rior (AU) aufgrund einer Spon­dy­li­tis anky­los­ans (AS) vergli­chen und gezeigt, dass unter ETN in einem kurzen Zeit­raum nach Thera­pie­be­ginn der AS häufi­ger eine