Refraktive Chirurgie

28. Januar 2021
WIEN (Bier­mann) – Drei verschie­de­ne, häufig verwen­de­te Intrao­ku­lar­lin­sen (Acry­sof SN60WF, Tecnis ZCB00, Envis­ta MX60) wurden in einer Nach­be­ob­ach­tungs­zeit von durch­schnitt­lich sechs Mona­ten (4–7 Monate) post­ope­ra­tiv auf ihre Rota­ti­ons­sta­bi­li­tät unter­sucht. In die Studie aus Wien wurden 381 Augen von 199 Pati­en­ten mit alters­be­ding­ter Kata­rakt einge­schlos­sen. Die Implan­ta­ti­on der IOL wurde für
21. Januar 2021
FLORENZ (Bier­mann) – Im Rahmen einer italie­ni­schen Studie wurde der Nutzen einer Femto­se­kun­den­la­ser-assis­tie­ren Kata­rakt-Opera­ti­on (FLACS) mit dem einer konven­tio­nel­len Kata­rakt-Opera­ti­on bei flacher Vorder­kam­mer vergli­chen. Einge­schlos­sen wurden 40 Augen von 40 Pati­en­ten mit seni­ler Kata­rakt und flacher Vorder­kam­mer (unter 2,00 mm) welche entwe­der eine FLACS (n=20) oder eine konven­tio­nel­le Opera­ti­on (n=20)
14. Januar 2021
REGENSBURG (Bier­mann) – Berich­te über Trübun­gen bestimm­ter Intrao­ku­lar­lin­sen (IOL) finden sich bereits seit länge­rer Zeit in der Lite­ra­tur. Im Rahmen einer Studie wurden in der Univer­si­täts-Augen­kli­nik Regens­burg die Verläu­fe der Pati­en­ten analy­siert, welche eine Lentis LS-502–1 IOL erhal­ten hatten. Insge­samt wurden 223 Augen von 199 Pati­en­ten in die Studie einge­schlos­sen
14. Januar 2021
PALO ALTO (Bier­mann) – Der Frage, ob Kata­rakt-Opera­tio­nen bei demen­ten Pati­en­ten komple­xer oder mit mehr Kompli­ka­tio­nen behaf­tet sein könn­ten, gingen ameri­ka­ni­sche Forscher nach. Im Rahmen einer Studie wurden Pati­en­ten­ak­ten des Medi­ca­re-Systems aus den Jahren 2006 bis 2015 analy­siert. Dabei erfolg­te für jede doku­men­tier­te Opera­ti­on eine Unter­schei­dung zwischen Routi­ne-OP und komple­xer
19. Dezember 2020
ANKARA (Bier­mann) – Kontakt­lin­sen stel­len eine wesent­li­che Option zur Korrek­tur des Refrak­ti­ons­feh­lers bei Kera­to­ko­nus dar. Dabei kann es zu Verträg­lich­keits- und Sitz­pro­ble­men kommen. Hybrid-Kontakt­lin­sen können bei erschwer­ter Kontakt­lin­sen­ver­sor­gung unter Umstän­den eine prak­ti­ka­ble Lösung sein. Im Rahmen einer retro­spek­ti­ven Studie unter­such­ten türki­sche Ophthal­mo­lo­gen zwei verschie­de­ne Hybrid-Kontakt­lin­sen (HCL): EyeBrid (LCS, Cane, Frank­reich)
19. Dezember 2020
ZHEJIANG (Bier­mann) – Nach Opera­ti­on einer konge­ni­ta­len Kata­rakt kann es unter ande­rem zu Augen­in­nen­druck­erhö­hun­gen kommen. In einer chine­si­schen Studie wurden dies­be­züg­lich 76 Kinder (152 Augen) unter­sucht. Davon waren 33 Augen nicht von einer Kata­rakt betrof­fen, 77 Augen waren aphak und 42 Augen pseu­do­phak. Die Kinder wurden nach ein- oder beid­sei­ti­ger
7. Dezember 2020
ULM (Bier­mann) – Eine phake IOL (pres­by­opi­sche implan­tier­ba­re phake Kontakt­lin­se [IPCL]) mit einer diffrak­ti­ven Optik ermög­licht es offen­bar, dem pres­by­opi­schen Pati­en­ten eine gute Sehschär­fe und Bril­len­un­ab­hän­gig­keit für Fern- und Nahent­fer­nung zu bieten. Das zeigt eine Unter­su­chung aus diesem Jahr. Darin stell­ten die Autoren fest, dass die neue Tech­no­lo­gie während des
6. Dezember 2020
ISFAHAN (Bier­mann) – In einer Studie an 82 Augen von 41 Pati­en­ten wurde der post­ope­ra­ti­ve Verlauf nach Implan­ta­ti­on einer tori­schen implan­tier­ba­ren Coll­a­mer-Linse (T-ICL) an einem Auge mit der Verwen­dung einer tori­schen Artiflex-IOL (T-Artiflex) am zwei­ten Auge vergli­chen. Im Verlauf von zwölf Mona­ten post­ope­ra­tiv wurden Astig­ma­tis­mus, Kontrast­emp­find­lich­keit, Endo­thel­zell­zahl und mögli­che Neben­wir­kun­gen
6. Dezember 2020
FRANKFURT (Bier­mann) – Die Wich­tig­keit konti­nu­ier­li­cher Nach­un­ter­su­chun­gen nach Implan­ta­ti­on einer phaken Vorder­kam­mer-IOL zeigte kürz­lich eine Studie aus Hessen. Im Rahmen einer klini­schen, nicht rando­mi­sier­ten Studie wurde insbe­son­de­re die zentra­le und peri­phe­re Endo­thel­zell­dich­te nach zehn Jahren im Vergleich zur Unter­su­chung sechs Monate nach Implan­ta­ti­on einer Acry­Sof Cachet phaken IOL (pIOL) unter­sucht.
1. November 2020
SAN ANTONIO (Bier­mann) – Der hier­zu­lan­de unüb­li­che post­ope­ra­ti­ve topi­sche Einsatz von Tetra­cain führt zu einem höhe­ren subjek­ti­ven Schmerz­emp­fin­den nach photo­re­frak­ti­ver Kera­tek­to­mie (PRK). Zu diesem Ergeb­nis kam eine ameri­ka­ni­sche Studie, in welcher die Daten von 231 Pati­en­ten, welche sich im Jahr 2016 einer PRK unter­zo­gen hatten, sowohl auf subjek­ti­ve Schmerzscores an