Hornhaut

31. Oktober 2021
FRANKFURT (Bier­mann) – Der Frage nach dem poten­zi­el­len Einfluss eines Rebubb­lings nach kompli­ka­ti­ons­lo­ser DMEK bei Fuchs´scher Endo­thel­dys­tro­phie (FED) ging eine retro­spek­ti­ve Kohor­ten­stu­die der Univer­si­täts-Augen­kli­nik Frank­furt nach. Vergli­chen wurden die Ergeb­nis­se von 31 Pati­en­ten (34 Augen) nach DMEK mit Rebubb­ling aufgrund einer Trans­plan­tat­ab­lö­sung und 28 Pati­en­ten (33 Augen) nach kompli­ka­ti­ons­lo­ser DMEK.
24. Oktober 2021
BALTIMORE (Bier­mann) – Verän­de­run­gen der DALK (deep ante­rior lamel­lar keratoplasty)-Technik, welche die OP-Zeiten verrin­gern könn­ten und mehr Möglich­kei­ten, die DALK zu erler­nen, könn­ten die Häufig­keit der Durch­füh­rung erhö­hen. Zu diesem Ergeb­nis kam eine anony­me Befra­gung von 100 mehr­heit­lich in den USA täti­gen Horn­haut­chir­ur­gen des Kera-Net mit 22 Multi­ple Choice- und
19. Oktober 2021
ANN ARBOR (Bier­mann) – Die post­ope­ra­ti­ve Pati­en­ten­zu­frie­den­heit von Pati­en­ten nach Horn­haut­trans­plan­ta­ti­on ist nicht abhän­gig von der Art der durch­ge­führ­ten Prozedur. Zu diesem Schluss kamen die Autoren einer Studie, in der mittels NEI-VFQ 9‑Fragebogen (Natio­nal Eye Insti­tu­te Visual Func­tion Ques­ti­onn­aire) die Zufrie­den­heit von 103 Pati­en­ten nach perfo­rie­ren­der Kera­to­plas­tik (PKP), 23 Pati­en­ten
18. Oktober 2021
KÖLN (Bier­mann) – Bei phaker und Triple-DMEK sind besse­re Einjah­res­er­geb­nis­se für den besten bril­len­kor­ri­gier­ten Visus (BSCVA) im Vergleich zur pseu­do­pha­ken DMEK zu erwar­ten. Zu diesem Ergeb­nis kam eine Studie der Univer­si­tät Köln. Aller­dings hätten die unter­such­ten Augen in der pseu­do­pha­ken Gruppe einen insge­samt schlech­te­ren Visus gehabt und seien älter gewesen.
12. Oktober 2021
GUANGZHOU (Bier­mann) – Bei einer trau­ma­ti­schen Horn­hau­t­ero­sio kommt es zu einem Scha­den des Horn­hau­t­epi­thels und auch der darun­ter­lie­gen­den hemi­des­mo­so­ma­len Verbin­dun­gen. Deren verzö­ger­te Erho­lung führt zu rezi­di­vie­ren­den sympto­ma­ti­schen Episo­den. Eine Behand­lungs­emp­feh­lung in Bezug auf die hemi­des­mo­so­ma­len Verbin­dun­gen exis­tiert bisher nicht. In einer rando­mi­sier­ten, kontrol­lier­ten Pilot­stu­die wurden daher 60 Pati­en­ten mit einer
5. Oktober 2021
SKOPJE (Bier­mann) – Das cornea­le Cross­lin­king (CXL) verbes­sert in aller Regel sowohl die Horn­haut­ra­di­en als auch den Visus. Die Vorher­sag­bar­keit dieser Verbes­se­run­gen war Gegen­stand einer aktu­el­len Studie. Bei Pati­en­ten mit Kera­to­ko­nus nach Routi­ne-CXL (n = 53), Pati­en­ten mit rela­tiv stabi­lem Kera­to­ko­nus (n = 23) und einer alters- und geschlechts­kor­re­lier­ten Kontroll­grup­pe
30. September 2021
SYDNEY (Bier­mann) – Eine retro­spek­ti­ve Fall­se­rie aus Austra­li­en unter­such­te Risi­ko­fak­to­ren, klini­sche Zeichen, mikro­bio­lo­gi­sches Spek­trum, Anti­bio­ti­ka­re­sis­tenz, anti­mi­kro­biel­le Thera­pie und den Verlauf einer mikro­biel­len Kera­ti­tis bei Pati­en­ten mit vorhe­ri­ger LASIK (Laser in situ Keratomileusis). Die 16 in die Studie einge­schlos­se­nen Pati­en­ten waren im Zeit­raum von 2012 bis 2016 aufgrund einer mikro­biel­len Kera­ti­tis
28. September 2021
MAINZ (Bier­mann) – Nach perfo­rie­ren­der Kera­to­plas­tik kann es zu einer endo­the­lia­len Dekom­pen­sa­ti­on kommen, welche unter Umstän­den mittels DMEK (Desce­met membra­ne endo­the­li­al kera­to­plas­ty) oder DSAEK (Desce­met strip­ping auto­ma­ted endo­the­li­al kera­to­plas­ty) behan­delt werden muss. In einer Main­zer Studie wurde unter­sucht, ob sich für eins der beiden Verfah­ren ein signi­fi­kan­ter Vorteil erge­ben könnte.
21. September 2021
BERLIN (Bier­mann) – Bei Pati­en­ten mit Fuchs´scher Endo­thel­dys­tro­phie und bullö­ser Kera­topa­thie sind photo­pi­sche und meso­pi­sche Kontrast­emp­find­lich­keit erkran­kungs­be­dingt verrin­gert. Das Ausmaß der zentra­len Horn­haut­di­cken­zu­nah­me durch die Erkran­kung scheint die präope­ra­ti­ve Kontrast­emp­find­lich­keit maßgeb­lich zu beein­flus­sen. Durch eine DMEK lässt sich die Kontrast­emp­find­lich­keit signi­fi­kant verbes­sern, auch wenn der Effekt durch ante­rio­re cornea­le Aberra­tio­nen
8. September 2021
BOSTON (Bier­mann) – In einer retro­spek­ti­ven Fall­stu­die wurden Fall­ak­ten von Pati­en­ten, welche sich am Massa­chu­setts Eye and Ear-Kran­ken­haus im Verlauf von fünf Jahren mit einer Herpes-Kera­ti­tis (HK) vorge­stellt hatten, auf das Vorlie­gen einer limba­len Stamm­zell­in­suf­fi­zi­enz (LSCD) unter­sucht. Demo­gra­phi­sche Daten, Krank­heits­ge­schich­te, Thera­pie und der best­kor­ri­gier­ter Visus wurden analysiert. Einge­schlos­sen wurden 626