Bildgebung

17. Mai 2022
NEAPEL (Bier­mann) – Bei dem „Dark-Halo“ handelt es sich um einen hypo­fluo­res­zie­ren­den Bereich zirku­lär um eine maku­lä­re Neovasku­la­ri­sa­ti­ons­mem­bran (MNV) herum, der ein mikro­vasku­lä­res Fluss­de­fi­zit der Chorio­ka­pil­la­ris wider­spie­gelt und abhän­gig von der MNV-Akti­vi­tät fluk­tu­iert. Die Autoren einer aktu­el­len Arbeit haben nun gezeigt, dass dieser peri­lä­sio­na­le Bereich redu­zier­ter Gefäß­dich­te mithil­fe der OCT-Angio­gra­phie
13. Mai 2022
TOKAT (Bier­mann) – Bei topisch einge­setz­ten Antig­lau­kom­a­to­sa (AGM), insbe­son­de­re bei Prosta­glan­din-Analo­ga, kommt es schon früh­zei­tig zu einer Ausdün­nung der Konjunk­ti­va. Den Autoren einer aktu­el­len Arbeit zufol­ge sollte dieser Aspekt vor einem filtrie­ren­den glau­kom­chir­ur­gi­schen Eingriff berück­sich­tigt werden, um intra- und post­ope­ra­ti­ve Kompli­ka­tio­nen zu vermeiden. In ihre prospek­ti­ve Studie zur OCT des
2. Mai 2022
GUANGZHOU (Bier­mann) – Einer aktu­el­len Studie zufol­ge spielt bei der Entwick­lung einer myopen atro­phi­schen Makulo­pa­thie eine progre­dien­te maku­lä­re Ischä­mie eine entschei­den­de Rolle. Laut den Autoren der Arbeit  kann sich jedoch auch aufgrund einer Abnah­me der maku­lä­ren Ader­haut­di­cke (MCT) und des Blut­flus­ses der Choriokapillaris(CC) kompen­sa­to­risch eine aktive myope choro­ida­le Neovasku­la­ri­sa­ti­ons­mem­bran (mCNV)
22. Februar 2022
TAIPEH (Bier­mann) – Die Befun­de der OCT-Angio­gra­phie (OCT‑A) der Makula soll­ten zusam­men mit denen der OCT in den Bild­ge­bungs­al­go­rith­mus bei der Diagno­se eines frühen Glau­koms bei hoch­gra­dig myopen ([HM]; sphä­ri­sches Äqui­va­lent <-6 D; D >-13) Pati­en­ten aufge­nom­men werden. Zu diesem Ergeb­nis sind die Autoren einer aktu­el­len Studie gekommen. Die Wissen­schaft­ler
16. Februar 2022
PORTLAND (Bier­mann) – Wie die Autoren einer aktu­el­len Studie berich­ten, ermög­licht die Spec­tral-Domain-OCT-Angio­gra­phie (SD-OCT‑A) die Detek­ti­on einer entzünd­li­chen choro­ida­len Neovasku­la­ri­sa­ti­ons­mem­bran (iCNV) sowie deren detail­lier­te Visua­li­sie­rung in Bezug auf die Lage, die morpho­lo­gi­sche Struk­tur und den Blut­fluss inner­halb der iCNV, sodass das Anspre­chen auf eine Thera­pie und die Akti­vi­tät der iCNV
24. Dezember 2021
SINGAPUR (Bier­mann) – Eine aktu­el­le Studie hat gezeigt, dass die Beur­tei­lung von Gesichtsfeld(VF)-Defekten bei einem frühen primä­ren Offen­win­kel­glau­kom (POWG)  verbes­sert werden kann, wenn struk­tu­rel­le und vasku­lä­re Para­me­ter berück­sich­tigt werden. Die Autoren der neuen Arbeit schlos­sen 71 Pati­en­ten (97 Augen) mit frühem POWG (VF mitt­le­re Abwei­chung [MD] ‑2,47 ± 1,64 dB)
21. September 2021
DURHAM (Bier­mann)  Die opti­sche Kohä­renz­to­mo­gra­phie (OCT) wird heut­zu­ta­ge routi­ne­mä­ßig zur Diagno­se und Über­wa­chung  von Pati­en­ten mit verschie­de­nen Augen­er­kran­kun­gen einge­setzt. Es handelt sich um große Tisch­in­stru­men­te, die von geschul­tem Perso­nal bedient werden und zur Posi­tio­nie­rung und Bewe­gungs­re­duk­ti­on des Pati­en­ten eine Kinn- und Stirn­stüt­ze für die mecha­ni­sche Stabi­li­sie­rung erfordern. Tech­ni­ker und Ärzte
26. April 2021
SEOUL (Bier­mann)  Eine aktu­el­le Studie hat gezeigt, dass reti­na­le Biomar­ker Alzheimer(AD)-bedingte Gehirn­ver­än­de­run­gen wider­spie­geln und ein Hilfs­mit­tel im Scree­ning kogni­tiv gesun­der (CN) Perso­nen im präkli­ni­schen Stadi­um der AD darstel­len können. Die Autoren nahmen 49 CN-Perso­nen (Durch­schnitts­al­ter 70,6 Jahre; SD 9,4 Jahre), davon 25 Frauen (51%;), in die Quer­schnitts­stu­die auf. Alle Analy­sen wurden
9. November 2020
HOUSTON (Bier­mann) – In einer aktu­el­len Studie haben deren Autoren versucht, Para­me­ter des vorde­ren Augen­ab­schnit­tes zu finden, durch die eine Unter­schei­dung der 2 Mecha­nis­men, die zu einem Winkel­block führen können, möglich ist. Bei diesen Mecha­nis­men handelt es sich zum einen um den Pupil­larblock (PB) und zum ande­ren um die Plateau-Iris-Konfi­gu­ra­ti­on
17. Juni 2020
KAIRO (Bier­mann) – Das multi­fo­ka­le Elek­tro­re­ti­no­gramm (mfERG) ist ein sensi­ti­ves, objek­ti­ves Instru­ment zur Beur­tei­lung einer Netz­haut­funk­ti­ons­stö­rung bei Pati­en­ten mit Blut­hoch­druck, so das Ergeb­nis einer ägyp­ti­schen Fall-Kontroll-Studie. Die mfERG-Ampli­tu­de sei ein viel­ver­spre­chen­der Prädik­tor für die frühe Entwick­lung einer Reti­no­pa­thie bei syste­mi­scher Hyper­to­nie, resü­mie­ren die Studienautoren. In der Fall-Kontroll-Studie wurden 98 Augen