Wissen­schaft trifft Exper­ten

Innovationen am Messestand der HumanOptics AG

5. August 2019
Adver­to­ri­al

Gezielt infor­miert, längst etabliert: Auch in diesem Jahr war das wissen­schaft­li­che Programm der Huma­n­Op­tics AG fester Bestand­teil des 32. DOC-Kongres­ses in Nürn­berg. Im Fokus der Booth Lectures am Messe­stand der Huma­n­Op­tics AG stan­den die inno­va­ti­ve Intrao­ku­lar­lin­se ASPIRA-aXA mit XL-Optik und das Iris­im­plan­tat CUSTOMFLEX® ARTIFICIALIRIS.

Unter dem Titel „Aspira-aXA: XL-Optik und XS-Inzi­si­on – Ein neuer Stan­dard?“ präsen­tier­te Dr. Jens Schre­cker (Klinik für Augen­heil­kun­de, Rudolf-Virchow Klini­kum Glauchau) am Donners­tag, den 23. Mai 2019 im Rahmen einer Booth Lectu­re seine klini­sche Erfah­rung mit dem neuar­ti­gen Linsen­de­sign der ASPIRA-aXA. Der Refe­rent erläu­ter­te die Vortei­le der großen Optik, nicht nur in Spezi­al­fäl­len. Die IOL über­zeu­ge durch hervor­ra­gen­de visu­el­le Ergeb­nis­se und eine hohe Pati­en­ten­zu­frie­den­heit, so der Refe­rent. Darüber hinaus liefert die Linse sowohl Pati­en­ten als auch behan­deln­den Ophthal­mo­lo­gen zahl­rei­che Vortei­le. Hierzu zählt zum einen der erwei­ter­te Fundus­ein­blick, der eine beque­me Beur­tei­lung der Netz­haut und Behand­lung bis in die äußers­te Netz­haut­pe­ri­phe­rie erlaubt, zum ande­ren stellt die ASPIRA-aXA auch einen viel­ver­spre­chen­den Lösungs­an­satz bei weiten Pupil­len gegen das Auftre­ten von Dyspho­t­op­si­en dar. Die Implan­ta­ti­on kann dabei durch kleins­te Schnit­te von 2,0 mm erfol­gen und ermög­licht eine größe­re Kapsulor­he­xis als die von IOLs mit 6,0-mm-Optik. Der Refe­rent beton­te, dass die neue ASPIRA-aXA viel­fäl­ti­ge Einsatz­mög­lich­kei­ten biete — und das bei einer hervor­ra­gen­den Perfor­mance für Pati­ent und Arzt.

Die Booth Lectu­re am Frei­tag, den 24. Mai 2019, mit den Iris­ex­per­ten Dr. Chris­ti­an Mayer (Univer­si­täts-Augen­kli­nik Heidel­berg) und Prof. Dr. Urs Voßmer­bäu­mer (Univer­si­täts-Augen­kli­nik Mainz), widme­te sich dem Thema CUSTOMFLEX® ARTIFICIALIRIS.

Dr. Mayer eröff­ne­te die kombi­nier­te Booth Lectu­re „Pupil­len­re­kon­struk­ti­on mit der Arti­fi­cia­lI­ris®“ mit der Präsen­ta­ti­on verschie­de­ner Case Reports. Die ange­bo­re­nen oder meist durch Trauma verur­sach­ten Defek­te stel­len eine komple­xe Ausgangsi­tua­ti­on dar, bei der das Ziel nicht primär eine Visus­ver­bes­se­rung, sondern viel­mehr die Redu­zie­rung der Blen­dung bei best­mög­li­chem kosme­ti­schem Ergeb­nis ist. Die indi­vi­du­ell herge­stell­te künst­li­che Iris der Huma­n­Op­tics AG liefer­te unter den verschie­de­nen Thera­pie­op­tio­nen das beste Ergeb­nis und bietet dabei umfang­rei­che Möglich­kei­ten zur Implan­ta­ti­on. Das Implan­tat kann mit (einnäh­bar) oder ohne Gewebe bestellt und auf die notwen­di­ge Größe trepa­niert werden. Auch Sektor­de­fek­te können mit dem derzeit einzi­gen FDA-zuge­las­se­nen Iris­im­plan­tat behan­delt werden. Pati­en­ten profi­tie­ren von einer Redu­zie­rung der Blen­dung, verbes­ser­tem Visus, erhöh­tem Kontrast­se­hen und dem hervor­ra­gen­den kosme­ti­schen Ergeb­nis.

Prof. Dr. Voßmer­bäu­mer erwei­ter­te die erläu­ter­ten Aspek­te des Vorred­ners um seine eige­nen Erfah­run­gen mit der CUSTOMFLEX® ARTIFICIALIRIS. Er sieht die „Arti­fi­ci­al Iris als Baustein zur Vorder­ab­schnitts­re­kon­struk­ti­on“. Der Leidens­druck der Pati­en­ten mit Iris­de­fek­ten sei immens hoch, so der Refe­rent, da die Bild­qua­li­tät durch die erwei­ter­te Aper­tur deut­lich vermin­dert und die Licht­emp­find­lich­keit des Auges sehr hoch sei. Die künst­li­che Iris gewähr­leis­tet sowohl die medi­zi­ni­sche als auch die ästhe­ti­sche Versor­gung des Pati­en­ten und stei­gert somit dessen Lebens­qua­li­tät. Die ARTIFICIALIRIS kann mit einer belie­bi­gen IOL kombi­niert werden und kommt somit auch dem Wunsch nach Bril­len­frei­heit nach. Mehre­re Fall­dar­stel­lun­gen verdeut­lich­ten die Notwen­dig­keit des hoch indi­vi­du­el­len Iris­im­plan­tats, da kein Fall dem ande­ren gleicht.

Mit freundlicher Unterstützung der HumanOptics AG

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