Resi­li­en­te Pres­by­opie-Korrek­tur:

HumanOptics launcht TRIVA

1. März 2021
Adver­to­ri­al

Mit dem Launch der trifo­ka­len Hinter­kam­mer-IOL TRIVA zur Pres­by­opie­kor­rek­tur antwor­tet die Huma­n­Op­tics AG auf die verän­der­ten Ansprü­che an das Sehver­mö­gen durch die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung. Die TRIVA verspricht mit drei Brenn­punk­ten ein hervor­ra­gen­des Seher­geb­nis, nicht nur im Nah- und Fern­be­reich, sondern auch auf mitt­le­re Distan­zen. Erwei­ter­te Fokus­area­le ermög­li­chen eine durch­gän­gi­ge Gleit­sicht und erlau­ben dem Groß­teil der Pati­en­ten die bril­len­un­ab­hän­gi­ge Ausübung der meis­ten Tätig­kei­ten des tägli­chen Lebens.

Die TRIVA ist für die Nutzung digi­ta­ler Endge­rä­te opti­miert. Sie weist Fokus­op­ti­ma in den Entfer­nungs­be­rei­chen von PC- oder Laptop­bild­schir­men, Tablets oder Smart­pho­nes auf. Der Pati­ent profi­tiert durch ermü­dungs­frei­es, entspann­tes Sehen. Dies wird durch den Blau­licht­fil­ter, welcher die Retina vor dem erhöh­ten Blau­licht­an­teil digi­ta­ler Bild­schir­me und LED-Licht­quel­len schüt­zen soll, unter­stützt. Gleich­zei­tig ermög­licht die TRIVA den Pati­en­ten einen realen ergo­no­mi­schen Nahle­se­be­reich ab 36 cm, welcher für den erhöh­ten Vergrö­ße­rungs­be­darf im fort­ge­schrit­te­nen Alter notwen­dig ist.

Die ideale Kombi­na­ti­on aus smar­tem Design und hervor­ra­gen­dem Mate­ri­al führt zu einer hohen Perfor­mance-Stabi­li­tät. Die TRIVA ist so konzi­piert, dass sie resi­li­ent gegen­über uner­wünsch­ten multi­fo­ka­len Begleit­erschei­nun­gen ist. Durch das opti­mier­te zentral-diffrak­ti­ve Element wird eine ideale Sehleis­tung, insbe­son­de­re in Hinblick auf Halos und Glare, erreicht. Zusätz­lich tole­riert die TRIVA physio­lo­gi­sche Fakto­ren wie eine dezen­tra­le Pupil­le bzw. Sehach­se weitest­ge­hend und eignet sich so für ein großes Pati­en­ten­spek­trum.

Das Mate­ri­al der aberra­ti­ons­frei­en TRIVA zeich­net sich durch exzel­len­te Eigen­schaf­ten aus. Es weist einen nied­ri­gen refrak­ti­ven Index und eine hohe Abbé-Zahl auf. Dies redu­ziert das Auftre­ten chro­ma­ti­scher Aberra­tio­nen und erhält die natür­li­che Tiefen­schär­fe der Cornea. Das Resul­tat ist eine bril­lan­te Abbil­dungs­qua­li­tät.

Die TRIVA wird im prel­oa­ded Implan­ta­ti­ons­sys­tem SAFELOADER® bereit­ge­stellt und kann bequem unter Beibe­hal­tung Ihrer OP-Routi­ne implan­tiert werden.

Erfah­ren Sie mehr zur klini­schen Perfor­mance der TRIVA in der Sessi­on „High­lights aus der Indus­trie – von Arzt zu Arzt“, die im Rahmen der dies­jäh­ri­gen Tagung der DGII (Deutsch­spra­chi­ge Gesell­schaft für Intrao­ku­lar­lin­sen-Implan­ta­ti­on, inter­ven­tio­nel­le und refrak­ti­ve Chir­ur­gie) statt­fin­det. Dr. Jens Schre­cker (Klinik für Augen­heil­kun­de, Rudolf-Virchow-Klini­kum Glauchau) berich­tet im Vortrag „Erste klini­sche Ergeb­nis­se der neuen IOL TRIVA zur resi­li­en­ten Pres­by­opie­kor­rek­tur“ über seine Erfah­run­gen mit der TRIVA.

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Mit freundlicher Unterstützung der HumanOptics AG

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