Rani­bi­zumab

Visusentwicklung bei Diabetischem Makulaödem

17. Juli 2019

SAMSUN (Bier­mann) – Kran­ken­ak­ten von 97 Augen mit Diabe­ti­schem Maku­la­ödem (DMÖ) und einer ­Rani­bi­zumab-Thera­pie im PRN-Schema wurden auf Verän­de­run­gen des best­kor­ri­gier­ten Visus in Zusam­men­hang mit demo­gra­fi­schen Daten und OCT-Befun­den unter­sucht.

Höhe­res Lebens­al­ter, weib­li­ches Geschlecht, gerin­ge­rer Base­li­ne-Visus, Entwick­lung einer vitreo­ma­ku­lä­ren Trak­ti­on und Störun­gen der ellip­soi­den Zone im OCT konn­ten als Prädik­to­ren für einen schlech­te­ren Endvi­sus iden­ti­fi­ziert werden. Die Entwick­lung einer hinte­ren Glas­kör­per­ab­he­bung und das Vorhan­den­sein von Mikro­aneu­rys­ma­ta mit Lecka­ge wiesen auf einen guten Endvi­sus hin.

(ak)

Autoren: Eski Yucel O et al.
Korrespondenz: Department of Ophthalmology, Medical Faculty, Ondokuz Mayis University, Samsun, Türkei
Studie: Outcome and Predictors for 2-Year Visual Acuity in Eyes with Diabetic Macular Edema Treated with ­Ranibizumab
Quelle: J Ocul Pharmacol Ther 2019 May;35(4):229–234.
Web: https://doi.org/10.1089/jop.2018.0082 

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